Autor Thema: Gedichte und Gedanken über die Epi  (Gelesen 17883 mal)

Virgina

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Re: Gedichte und Gedanken über die Epi
« Antwort #60 am: 09. November 2014, 02:24:50 »
Oh mein Oh mei,
Wann ist mein Anfall vorbei?
@@ Wer kein Kind hat, hat kein Licht in seinen Augen @@
(Iranisches Sprichwort)

Miezekatz

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Re: Gedichte und Gedanken über die Epi
« Antwort #61 am: 17. November 2014, 12:50:53 »
Wow meditester, du findest genau die richtigen Worte. Hab mir grad deine Beiträge auch von früher durch gelesen. Bei mir ist es zwar umgekehrt, habe es mein lebenslang akzeptiert und jetzt holt es mich doch ein, dass ewige Unverständnis von aussen und sogar der eigenen Familie.
Danke dafür. :-) Mitzekatz
Warte nicht bis der Regen vorüber ist. Lerne im regen zu tanzen

Levetirazetam 1500 0 2000
Vimpat 200 0 200

Meditester

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Re: Gedichte und Gedanken über die Epi
« Antwort #62 am: 01. Dezember 2014, 04:26:21 »
Wir uns können Glükskind nennen,
denn zu früherer Zeit Menschen mit Epilepsie die Zukunft nicht lernten kennen.

Sind Gefühle Nebenwirkung oder woher kommen sie?

Warum nur ist es so,
dass Du mal sehr traurig bist und dann auch wieder froh?
Wovon werden unsere Gefühle bestimmt?
Warum kommen und gehen sie wie der Wind?

Mal sind sie auf Menschen bezogen, die uns haben betrogen.
Oder auch sie uns erfreuen,
wenn wir in ihr Gesicht schauen und wissen, dass wir stets ihnen können vertrauen.
 
Empfinden von Freude oder Schmerz ist stets vorhanden.
Und oft Keiner kann sagen wie sie sind entstanden.
Viele Menschen ihre Gefühle in ihrem Innersten verstecken
und hoffen, dass sie Niemand wird entdecken.

Männer finden es oft peinlich,
wenn ihnen Jemand ein Taschentuch zum Wegwischen der Tränen reicht,
weil sich dann in sie ein Gefühl von schwach sein einschleicht.

Doch lässt Du nie Deine Gefühle aus Dich heraus,
so fällt irgendwann auseinander ohne Vorwarnung  Dein  Kartenhaus.
Dann reicht keine Vielzahl an Taschentüchern
und auch nicht das Vergraben in irgenwelchen Büchern.

Also bitte möchte es sein, dass Du Dir Deine Gefühle stehtst ein.
Du darfst ruhig auch mal vor Anderen traurig zu sein.
Und manchmal gerade Niederlagen uns dazu fordern auf,
dass wir unsere Empfindungen, egal in welcher Form lassen an die Oberfläche rauf.

Zu oft wir es uns nicht trauen unsere Sensibilität  vor Anderen einzugestehen.
Zu häufig ist die Angst vor der Meinung, dass sie uns als Schwächling würden ansehen.
Anfangs Du noch Vieles erzählst. Du  bist noch frisch verliebt.
Und nach lägerem Zusammensein es auch ohne viele Worte Harmonie gibt.

Zu schön ist es, selbst nur durch Blicke sich zu verstehen.
Möge das Gefühl wahrer Liebe nie vergehen.
Ich mich so sehr danach sehn',
dass meine andere Hälfte nie möge von mir gehen.

Wenn man sich bei Problemen zusammen setzt,
wird die Stärke des Partners unendlich geschätzt.
Niemand weiß wieviele Jahre er selbst muss erleben,
bis er einem Anderen von seinem Empfinden, seinen Gefühlen darf abgeben.


Unendlich viele Fragen zum Thema Liebe es gibt.
Für Jeden gibt es eine Antwort ganz individuell.

Du findest Deine passende Hälfte gleich,
vielleicht nach einer schlechten Erfahrung
oder auch erst in späteren Jahren
Doch nie sollst Du gegenüber anderen Menschen an liebevollem Benehmen sparen.

Zu oft hegt man/ich Selbstzweifel wegen der Krankheit.
Doch sie darf nicht die Oberhand gewinnen.
Ich stelle mich dagegen, gestärkt durch einen liebevollen Mann.
Grönemeyer-Morgen
http://youtu.be/x64tCshn4Go


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Meditester

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Re: Gedichte und Gedanken über die Epi
« Antwort #63 am: 28. Mai 2015, 03:19:12 »
Licht oder Schatten

Greifst Du in den Lostopf auf dem Jahrmarkt ist schon oft eine Niete dabei.
Doch hast Du Deine Krankheit akzeptiert so bist Du ein Glückslos, kannst Dich fühlen frei.
Jeder gerne seine Macken und Makel versteckt,
aber oft werden sie von Anderen als Seltsamkeit entdeckt.

Ein stummer oder tauber Mitbürger mittels Händen kommunizieren kann.
Oder ein Mensch mit Hörproblemen Musik komponiert, spielt nicht nur dann und wann.
Viele große, wichtige Berühmtheiten in unserer Geschichte könnte man benennen,
nicht Jeder, vorallem viele Jugendliche würden sie wohl kennen.

Heutzutage wird selten hinter den Vorhang gesehen,
um zu wissen welche Dinge dort geschehen.
Viele möchten perfekt aussehen
und opfern sich dafür in eine Klinik zu gehen.

Oft steht da bei mir die Frage, wie man bei dieser Geldausgabe ruhig schlafen kann,
wenn man täglich das Leiden vieler Menschen, vorallem Kinder sieht sich an?
Aber genug gemeckert. Jeder kann tun und lassen was er will.
Und die Bedürftigen sind meist bescheiden und still.

So wird wohl sicher auch Keiner von Euch seinen Makel an die große Glocke hängen,
weil ihn/ sie wohl sonst Einiges in der Gesellschaft würde einengen.
Sehe ich im TV einen Seeadler über den weiten Fluss fliegen
so wünschte ich im nächsten Leben dürfte ich seine Identität kriegen.

Einfach so frei fliegen ohne jeden Gedanken an Angst oder Enge
das wünschen sich wohl  Viele unserer Menschenmenge.
Welchen Traum habt ihr, der Euch bewegt,
so dass ihr dank dessen Kraft intensiver lebt?

Ich oft die zu schnelle Entwicklung der Technik verneine.
Doch dann gäbe es wohl nicht soviele tolle Vereine,
wie ich unser Forum auch gern benenne.
Obwohl nur geschrieben, so denke ich, dass ich Einige schon lange, persönlich, kenne.

Als Neuling noch Viele unsicher sind,
fühlen sich wie ein laufenlernendes Kind.
Mit der Zeit liest du Dich hier ein,
und kannst schnell für Andere ein Ratgeber sein.

Geh aber nie ohne ärztliche Betreuung diese Krankheit an!
Es kann sonst passieren, das man viel Unerwartetes erleben kann.
Viel Mut gibt es wenn Du mindestens einen  Menschen hast, der zu dir steht
und auch durch schwierige Zeiten mit dir geht.

Hast Du die Krankheit akzeptiert,
sage es Vielen so dass sie wissen was mit dir passiert.
So haben sie nicht das Erschrecken,
und wissen welche Hilfsinstinkte bei Deinem Anfall sie nun müssen in sich wecken!


(Text bei Wikipedia war interessant, Frau oder Mann und wieso der Name?)
Conchita Wurst
You are unstoppable

https://youtu.be/FUBSFzUp924

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Re: Gedichte und Gedanken über die Epi
« Antwort #64 am: 12. März 2016, 01:58:25 »
Na, um mal wieder an diesen Thread zu erinnern
habe ich mir Gedanken gemacht.

Darin sind Meinungen zu Aussenstehenden,
eigene Erfahrungen und sicher auch Erlebnisse, Gedanken von Euch.
Du bist nicht ich.
Doch wärest Du ich
würde sich Deine Zukunft dann nicht genauso schwierig gestalten wie für mich?

Im Innersten
In die Gedanken Deines Gegenübers kannst Du nicht sehen,
weil sie hinter einem dichten Schleier stehen.
Es fühlt sich hinter diesem geborgen.
Nur wenn es will erzählt es Dir von seinen Glücksmomenten oder auch Sorgen.

Erst wenn der Grund auf dem eigenen Inneren gefunden ist und klar wird gesehen,
kann ich selbstwollend um Hilfe suchend zu Anderen gehen.
Es gibt diese Krankheit mit der ich mich nicht identifiziere,
weil ich deren Eintreffen nicht akzeptiere.

Warum gerade ich?
Wieso wähltest Du gerade mich?
Angst vor fehlender Anerkennung ist aufgekommen.
Sie hat mir nachts oft den Schlaf genommen.

Und durch unverständnisvolle Blicke der Mitmenschen in der Oeffentlichkeit
zog ich mich zurück mit der Zeit.
Arztbesuche, Klinikaufenthalte mussten sein.
Doch das Vorhandensein der Epilepsie sah ich jahrelang nicht ein.

Da konnte auch Jeder versuchen den äußeren Käfig zu sprengen,
ahnte aber nicht dass dieses mich nur noch mehr würde einengen.
Viele bei Erfahren der Diagnose nicht wissen Was sie nun erwartet.
Und meist ein langer, schwieriger Weg startet.

Vielleicht Gedanken von Vielen Neueinsteigern hier
Anderen  in ihrem Umfeld gegenüber:

Ich rolle mich wie ein Igel zusammen, zeige meine Stacheln Dir,
weil ich ja selbst noch nicht so recht begreife Was gerade geschieht mit mir.
Und Du als Angehöriger willst sofort Vieles in meinem Leben mir schreiben vor.
Da stösst Du bei mir nur auf taubes Gehör.

Manchmal braucht es lange Zeit
bis der Betroffene zum Reden ist bereit.

Daniel Wirtz- Weiße Stellen
(Fremde Substanzen setze ich mit unseren Medi gleich.)
https://youtu.be/w5BnMSuhRA0

Meditester

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Re: Gedichte und Gedanken über die Epi
« Antwort #65 am: 14. September 2017, 19:30:45 »
In diesem Jahr hat ja noch Niemand Zeilen hier hinterlegt
                          :O

Unsere Krankheit gleicht einem Spiele,
bei dem es  gibt an Kombinationsmöglichkeiten sehr viele.
Mancher nur einen Anfallstyp lernt kennen.
Bei einem Anderen Viele „durcheinender rennen.“

Vielleicht ist es so etwas einfacher erklärt:
(für Kinder besser vorstellbar)
Es ist wie ein Tuschkasten.
Eine Farbe genügt zum Malen,
aber es können auch mehrere zum Erstellen eines Bildes
genommen werden.
Oder später wird auf dem einfarbigen Bild mit anderer Farbe drauf gepinselt.
Und gemischt werden können sie auch.
Wann der Pinsel in den Tuschkasten eintunkt ist ungewiss.
Bei Vielen bleibt er ungenutzt liegen.
Und bei Einigen wird er nur eine zeitlang benutzt oder malt nach langer Zeit wieder ein neues Bild.

Oft ist ungewiss in welchem Alter das Erwachen der Krankheit
wird erkannt,
denn oftmals sind die ersten Anfälle anonym an Vielen vorbei gerannt.
So Einige „Tagträumer“ und Andere „ruhige Einzelgänger „ werden genannt
bis bei ihnen die Epilepsie wird erkannt.

Manche/Mancher braucht lange Zeit die Diagnose zu akzeptieren.
Dann wird es leichter für sie/ihn.

Textlich wohl für Viele zutreffend:
Wir haben diese Krankheit doch
Humor, Hilfe und Gehör finden die Meisten bei uns.

Bernd Stelter- Ich bin ein Clown
https://youtu.be/cWS-r5rwMe0


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Re: Gedichte und Gedanken über die Epi
« Antwort #66 am: 02. Dezember 2017, 00:36:43 »
In Gedanken an meinen Vater
Reicht denn nicht die Epilepsie?
Warum zwingt ihn eine weitere Krankheit in die Knie?
Da wir viele Kilometer voneinander entfernt leben
kann ich nur mit Worten Hilfe geben.

Fortgehen

Oft gehen Momente unscheinbar an uns vorüber.
Später, beim Denken an diese, wir lachen oder weinen darüber.
Leider man sie oftmals  für sich selbst als nichtig erklärt
und erst später erkennt ihren wahren Wert.

So stößt du vielleicht manchen Menschen von dir zornig fort,
und manchmal es zu spät ist sich mit ihm zu versöhnen,
weil er nicht mehr ist an dem gewohnten Ort.
Dann bleiben nur Erinnerungen zurück,
die als Trost dir dienen können ein kleines Stück.

Im Alter wir so Einiges an Erlebten vergessen, welches ist geschehen.
Doch meist Bilder der Kindheit und Jugend noch sind vor unseren Augen zu sehen.
Was gab es gestern zum Mittagessen?
Ich habe es einfach vergessen.

Aber welche Kleidung ich bei der Einschulung habe getragen,
kannst du mich heute noch fragen.
Oben in der Schultüte war eine große Schachtel Pralinen.
Warum will unser Gedächtnis nicht stetig uns dienen?

Von schwarzen Löchern im Weltall wird erzählt.
Unser Erinnerungsvermögen uns auch mit solchen des öfteren quält.

Schmerzend es ist dieses bei für uns wichtigen Menschen zu sehen,
und wir wollen es nicht verstehen.
Hilflos wir kommen uns dann vor,
denn wir wissen nicht welche Erinnerungen bei ihm noch kommen empor.

Zu gerne ich in meiner Schachtel mit Fotos wühle
und so die Erinnerung an vergangene Tage weckt erneut Gefühle.
Auch kommen beim Betrachten von alten Bildern der eigenen Kinder Gedanken zurück.
Und man denkt an ihr Aufwachsen, an Tage voller Sorgen oder großem Glück.


Geschrieben mit Gedanken
an vergessene Lebensjahre aufgrund meiner Epi,
sowie der Epi und Demenz des Vaters

Reinhard Mey- Beim Blättern in den Bildern meiner Kindheit
https://youtu.be/YYIn8ny6OEQ

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Re: Gedichte und Gedanken über die Epi
« Antwort #67 am: 16. Februar 2018, 14:58:09 »
Dann werde ich mal auch in diesem Jahr wieder hier schreiben.
Vielleicht werden diese Zeilen nicht lange die Letzten bleiben.

Offene Fragen

Für Viele wohl anfangs zutreffend:
Du, mein Gegenüber, beim Blick in den Spiegel
frage ich mich wie muss ich halten die Zügel
damit ich dich bändigen kann
und du wirst ein akzeptierbarer Teil von mir dann.

Wieviel Prozent meines vorherigen Lebens willst du mir stehlen?
Wie lange muss ich dich nun zu einem aktiven Gast von mir zählen?
Kannst du nicht wie ein Partygast nur einen Abend anwesend sein
und mich nach diesem wieder lassen ganz allein?

Wie soll ich anderen Menschen meine Veränderung erklären,
wenn ich mich selbst noch will gegen dich wehren?
Mit welchen Erscheinungsformen willst du mich einengen?
Oder wirst du mich gar in Zurückgezogenheit drängen?
-----------------------------------------------------------------------------------------------------------------------

für mich geltend:
Mein Erleben deiner Herausforderung
Sobald ich die eine auftretende Form von dir hatte akzeptiert
musste ich bemerken das schon wieder Seltsames passiert.
Es reicht doch dass ich mich auf dich einlassen muss!
Wann ist endlich mit deiner Wandlung Schluss?

Sicher sahst du es auch als lustig an
als ich mal schrieb, dass ich lieber als dich einen gebrochenen Arm wollte haben.
Nun du wohl an meinem oft schmerzverzehrtem Gesicht wirst dich laben.
Doch ich gebe den Kampf gegen dich nicht auf.
So klopfe ich meist mit nur einer Hand derzeit auf die Buchstaben der Tastatur drauf.

Was ist daran gut, wenn ich derzeit einfach so ohne jegliche Vorzeichen falle hin?
Wo ist denn da der Sinn?

Und  willst du meinen Einfallsreichtum fordern heraus,
weil ich bei manchen Tätigkeiten dank Verletzung sehe hilflos aus?
Da kennt meine Fantasie keine Grenzen,
sodass ich mit immer mehr erfüllten Aufgaben kann glänzen.

Weisst du eigentlich wie beleidigend es für mich ist?
Vor deiner Einkehr war ich Perfektionist.
Doch liege ich mal am Boden werde ich, soweit möglich wieder aufstehen.
Als Jemanden, der kampflos aufgibt wirst du mich nicht sehen.

Ich trete dir wütend gegenüber,
wenn es dein Zwang war, mir mal wieder deine Macht zu demonstrieren.
Deine dauerhafte Anwesenheit kann ich auch ohne stetige neue Verletzungen kapieren. 
Es ist dein Ziel mir Lebensmut und Kraft zu rauben.
Ich mich dagegen sträube, werde es dir nicht erlauben.

Erst nach vielen Jahren hatte ich dich akzeptiert als Teil von mir.
Ich hoffe, dass ich nicht mehr allzu Schmerzhaftes muss erfahren von dir.

Johannes Oerding- Alles brennt
(...doch zwischen schwarzen Wolken seh ich ein kleines bisschen Blau...
...lauf über die Glut...)
https://youtu.be/yt0FlrmJJn0

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