Autor Thema: Epilepsie mit 28 - Stress als Auslöser?  (Gelesen 8757 mal)

Hamelumi

  • ... hat sich hier gut eingelebt.
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Re: Epilepsie mit 28 - Stress als Auslöser?
« Antwort #60 am: 25. März 2018, 12:40:33 »
Hey ihrs!

Ich wollte mich mal wieder melden. Um nicht auf die Folter zu spannen. Ich hatte bisher keine weiteren Anfälle oder Aussetzer.  :dance:

Medikamente:
Levetiracetam 1500mg früh und abends, Vimpat 50mg früh und abends.

In der Zwischenzeit hatte ich auch wieder Kontakt mit meiner Mutter und wir haben mehrmals telefoniert. Sie weiß selber, dass sie durch die Psychose sehr viel kaputt gemacht hat. Ich sage ihr zwar, dass sie dazu nichts kann, sie hat es ja nicht 'absichtlich' gemacht. Sie hat mir letztens auch gebeichtet, das sie einiges an Geld weggegeben hat, weil sie 'den anderen' nicht mehr getraut hat. Natürlich sieht sie das Geld sehr wahrscheinlich nicht wieder. Durch die Kontaktpause konnte ich etwas Abstand gewinnen und auch wirklich verinnerlichen, dass ich nicht für jedes Problem meiner Mutter zuständig bin.

Ich habe einen Teilzeitjob und habe so noch etwas Freizeit für die eigene Firma. Durch den Teilzeitjob kann ich mir den Lebensunterhalt finanzieren. Gitarre spiele ich immer noch und macht mir auch Spaß.

Ich könnte jetzt noch viel mehr schreiben, aber ein was ist mir sehr wichtig: Danke fürs zuhören und antworten!

Viele Grüße
Hamelumi

Muschelschubser

  • ... schreibt sich die Finger wund im Epi-Netz.
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Re: Epilepsie mit 28 - Stress als Auslöser?
« Antwort #61 am: 05. April 2018, 21:59:23 »
Hallo Hamelumi, das klingt doch gut! Hoffentlich bleibt es so, viele Grüße!
Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen!