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Springen -

Das Einzige, was ich im Schwimmbad nicht freiwillig mache.
Also habe ich es seit den schulischen Schwimmübungen nicht wieder gemacht.
Seit ich mein Silber gemacht habe - vor ca zwanzig Jahren... ;-)

Alles andre ist kein Problem - außer auf Zeit.
Solang ich Zeit habe, kann ich alles.

Aber ich denke, das Springen hat nicht unbedingt etwas mit Epilepsie zu tun, oder?
Lg
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Wichtige Hinweise zur Benutzung des Forums / Müdichkeit bei Lamotrigin
« Letzter Beitrag von Steffen_1 am 09. Januar 2018, 20:09:05 »
Bei mir ist es genau so mit dem lamotrigin und ich nehme
350-000-350 was ziemlich extrem für lamotrigin ist.
Bin auch jeden tag echt vertig und könnt auch nur noch schlafen obwohl ich schon im schnitt 10 stunden schlafe was macht ihr so dagegen.
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Bei mir ist es genau so mit dem lamotrigin wie bei Lena und ich nehme
350-000-350 was ziemlich extrem für lamotrigin ist.
Bin auch jeden tag echt vertig und könnt auch nur noch schlafen obwohl ich schon im schnitt 10 stunden schlafe was macht ihr so dagegen
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Vorstellungen / Hallo ich bin der Steffen und bin 24
« Letzter Beitrag von Steffen_1 am 09. Januar 2018, 19:34:37 »
Hallo ich bin der Steffen und habe Epilepsie seit ich 16 bin.
Meine Anfälle hatte ich immer aus dem Schlaf heraus und es waren am anfang jeden Monat 1, mittlerweile habe ich aber im Jahr nur noch 1 oder 2 Stück.
Naja bin von Beruf Maurer arbeite aber aufgrund meiner anfälle aber mittlerweile als Betonsanierer in Tiefgaragen
Naja bin auch Verheiratet seit fast 2 Jahre und dank meiner Medikamente lebe ich ein fast normales Leben.  :)
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Speziell für Angehörige und Freunde / Re: Unbehandelte Epilepsie
« Letzter Beitrag von Silly am 09. Januar 2018, 19:26:33 »
Hallo

Dein Freund sollte vllt mal in Erwägung ziehen, dass er sich auch selbst sehr damit einschränkt, evtl sogar unnötigerweise!
Solange er nicht mal weiß, weshalb genau die Anfälle auftreten, grenzt er sich vllt sogar unnötig ein.
Nach einer genauen Diagnose wüßte er wenigstens, woran er genau ist.
Solange er nicht versucht hat, sich kurieren zu lassen, kann er sich doch nicht beklagen.

Außerdem sollte er mal berücksichtigen, was mir mal ein Arzt so cool ausdrückte:
"Das ist wie eine Autobahn. Je öfter die Straße der Anfälle gefahren wird, desto höher ist die Wahrscheinlichkeit, das bald die nächste Tour in diese (dämliche) Richtung geht...!"

Das sollte er sich vor Augen halten. Dann wird ihm vllt doch klar, dass ein Versuch, diese Sache zu beenden, doch ganz sinnvoll sein kann.
Viel Glück wünsch ich
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Pharmakotherapie - Medikamente gegen Epilepsie / Re: Kombi Frisium, Ofiril und Zonegran
« Letzter Beitrag von Vali am 09. Januar 2018, 19:13:39 »
Hey Amazönchen,

danke für die hellblauen Daumen 8) :) :) ;)
Frisium haben wir jetzt weiter erhöht und bisher sind die großen Anfälle vorbei :dance:
Tja, leider haben die im Krankenhaus nicht rausgefunden warum mein Sohn dauerhaft nun Durchfall hat, also logisch
kommt jetzt ab und an ein kleinerer Anfall einfach weil die Medis rausgespült sind.
Momentan fehlt mir die Kraft in diese Richtung weiter zu machen, da ja ein weiteres Kind von mir jetzt schwere Depression hat und ich schon nicht mehr weiß wem kann ich wie helfen. Und ganz wichtig wie geh ich bei diesem ganzem Schlamassel nicht selber unter.
Alles nicht einfach.
Egal, kleine Frage ans Forum, habt Ihr schon gemerkt wie schwer es seit Wochen ist an Frisium zu kommen?
Ich wrate seit Mitte Dezember auf Nachschub und bald wird es eng. der Hersteller soll Lieferschwierigkeiten haben, super oder das fehlt uns auch noch.

Liebe Grüße
Gabi
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Speziell für Angehörige und Freunde / Re: Lebenszeichen
« Letzter Beitrag von Silly am 09. Januar 2018, 19:00:11 »
Hallo TimeBandits und alle andren,

Ich habe selber das Gleiche. - Jantz-syndrom seit dem 12ten Jahr.
Bin 37 Jahre alt und habe damit schon Einiges erlebt.
Ich frag mich nur, warum nicht die Betroffene selber sprechen kann. Ich persönlich würde mich gern direkt mit ähnlich Betroffenen austauschen.
Tavor hilft mir auch. Den habe ich allerdings erst seit 2015 vom Hausarzt verschrieben bekommen, obwohl ich schon Jahre vorher die ganzen Spezialisten um ein Notfallmedikament angebettelt hatte. Die hatten alle abgelehnt mit der Begründung:"das kann ich nicht verantworten! Für Sie gibt es kein sinnvolles Notfallmedikament."
Seltsamerweise reagierte genau dieser zitierte Spezialist auffallend erleichtert, als er erfuhr, dass mein lieber Hausarzt dieses Risiko eingegangen ist, mir doch so ein Zeug zu verschreiben - und gab mir netterweise noch ein paar nützliche Tipps zur Dosierung...!
Tavor ist heute das Einzige, was ich überhaupt (auch nur selten) an Medikamenten zu mir nehme.
Nu wünsche ich ganz viel Glück - und grüß vllt ? ;-)
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Egal wie tief man die Messlatte des geistigen Verstandes eines Menschen legt, es gibt jeden Tag jemanden der bequem darunter durchlaufen kann
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Ja, Amicus,

So sehe ich das auch.
Nur nähere Freunde müssen es wissen. Bei vielen Anderen kann es zu leicht zu unnötigen Befürchtungen und Unsicherheiten führen.
Ähnliche Erfahrungen wie Joy habe ich auch mit meiner Apothekerin und einigen Bekannten gemacht, wo ich offen darüber sprach - und es herauskam, dass die auch mehrere Verwandte hatten mit diesem Handikap und ganz ähnlichen Problemen in der Folge...
Egal, wo Du es erwähnst, Du wirst IMMER anders angesehen als zuvor.
Aber es gibt auch Leute, die Dich dennoch (!) gleichberechtigt behandeln.

Überleg doch, würdest Du selbst GANZ unvoreingenommen auf jemanden zugehen, wenn Du von ihm nur weißt, er KÖNNTE jederzeit umfallen...? - ich weiß nicht, glaube nicht, dass ich selbst ganz unbeeinflusst handeln könnte mit dem Hintergrundwissen...obwohl ich selber betroffen bin. ;-)
Das ist der Grund, warum ich meine Freunde zuerst ganz "normal" kennenlernen will. Später haben sie wenigstens ein relativ "gesundes" Bild von mir, das ich dann immer noch ändern kann...
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Da sag ich mal :

Danke !
An den Chris Pohl, der sich die Arbeit für dies youtube-video gemacht hat, und wünsche ihm viel Glück in Bethel.
...und Danke! An den Meditester, der es uns da unten reingestellt hat ;-)

Meinen Kindern habe ich die Katastrophe versucht zu erklären mit
"weißt du, da sind in meinem Kopf irgendwie so ein paar Zellen, die wollen dauernd revoltieren. Wenn es mir zu schlecht geht, sagt mein "ich" dann: "es reicht mir!", und geht einfach weg. Dann machen die, was sie wollen, bis sie keine Lust mehr haben und ich wieder sage, wo es langgeht...danach bin ich ziemlich müde, aber sonst brauchst du dir keine Sorgen um mich zu machen. Wenn ich genug Schlaf habe und nicht so viel geärgert werde, können die mich nicht so leicht rauswerfen..."

Ich finde, das beschreibt die Tatsachen auch ziemlich gut.
Meine Kinder haben das auf jeden Fall gut verstanden.
Würd mich freuen, wenn das auch Anderen ein wenig helfen kann...
Alles Gute euch
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