Autor Thema: Wie kann ich dem Jobcenter nachweisen, dass meine Mutter Aufsicht braucht?  (Gelesen 5410 mal)

dbt

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Hallo
Meine Mutter ist Epileptikerin. Ich (ihr Sohn) bekomme Hartz 4. Meine Mutter hat außerdem starke Osteoporose. Ich kann meine Mutter nicht mehr alleine lassen, da Sie manchmal sehr üble Anfälle hat und sich dabei auch schon einmal den Arm gebrochen hat. Die Schulter ist inzwischen derartig degeneriert (durch die Osteoporose), dass sie chronische Schmerzen hat. Der Arzt hat ihr auch schon gesagt, das man ihr unter Umständen den kompletten Arm abnehmen müsse.  So oder so, Meine Mutter kann mit der Schulter und den Anfällen nicht mehr alleine gelassen werden.

Wie kann ich das dem Jobcenter nachweisen?

Danke für jede Hilfe.

Iggy

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Hallo dbt,

ich schließe aus deinem posting und dass du deine Mutter nicht alleine in der Wohnung lassen willst, wei du Angst um sie hast. Habe ich das richtig so verstanden?

Nimmt deine Mutter Medikamente ein? Wie alt ist sie? Hat sie eine Pflegestufe?

Es ist schwierig ohne Hintergrundwissen deine Frage zu beantworten. Hier gibt es einige alleinlebende Menschen mit Epilepsie die trotz Anfällen ganz gut zurecht kommen. Es gibt Notrufsysteme u. ä., außerdem gibt es ambulante Tagespflege.

Eine Möglichkeit wäre vielleicht dir vom Arzt eine Bescheinigung schreiben zu lassen, dass deine Mutter dauerhafte Betreuung benötigt.

Du siehst, es fallen mir spontan eher mehr Lösungsmöglichkeiten dafür ein deine Mutter alleine zu lassen.

Was möchtest du denn für dich und was hast du schon unternommem?

Glg Iggy, und alles gute für deine Mutter.
***komplexe Temporallappenepilepsie die mit Levetiracetam behandelt wird ***

simona

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Lieber dbt,

die Pflegebedürftigkeit ist durch eine Bescheinigung der Krankenkasse (Festlegung einer Pflegestufe) nachzuweisen.
Rechtsgrundlage für Jobcenter: § 10 Absatz 1 Nr. 4 SGB II
 http://www.gesetze-im-internet.de/sgb_2/__10.html 

Viele Erfolg und alles Gute für deine Mutter

LG simona

yossarian

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Hallo,

ich begrüße dich hier bei uns im Forum. Auf Deine Frage, wie das Jobcenter nachweisen kann, dass deine epilepsiekranke Mutter Aufsicht braucht, habe ich eine Gegenfrage: Warum fragst Du das?

Wer ist bei dem Antrag auf Harz 4 der Haushaltsvorstand? Aus wie viel Personen besteht der Haushalt? Wohnst Du alleine oder bei der Mutter? Nimm es mir nicht übel, wenn ich mit diesen Fragen komme, aber aus meiner Sicht ist das Jobcenter nicht verantwortlich für mögliche Pflege Deiner Mutter.

Wenn Du Mutter wirklich nicht alleine lassen kannst, solltest Du mit ihrem Hausarzt sprechen, wie er das sieht und was er meint, was die beste Lösung für sie ist. Vielleicht ambulante oder stationäre Pflege oder Essen auf Rädern, ebenso die Pflege etc.

Oder liegt es vielleicht daran, dass Du bei Pflegebedürftigkeit deiner Mutter nicht vermittelbar bist und somit der Anspruch auf Leistungen entfällt? Ich verfüge weder über Kenntnisse des Sozialgesetzbuchs II noch habe ich medizinisches Wissen. Ich weiß aber, dass sich hier im Forum einige Mitglieder gut damit auskennen.

Wie in den Posts bereits angedeutet, wird der einzige Weg wohl sein, Deine Mutter einem kompetenten Arzt zuzuführen, damit es ihr bald besser geht. Dann wären alle Probleme gelöst. Viel Glück.

Gute Grüße
yossarian

« Letzte Änderung: 01. Juli 2016, 18:08:30 von yossarian »
Deutsche Epilepsievereinigung
http://www.epilepsie-vereinigung.de/


Arbeitsamt
www.arbeitsamt.de


Grundlagenwissen Epilepsie (Autor: Dr. Matthias Bacher, Facharzt für Neurologie)
http://modellprojekt-epilepsie.de/uploads/media/Grundlagenwissen_Epilepsie_Matthias_Bacher.pdf

dbt

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Also,
Ich bin 36, lebe bei meiner Mutter. Ich bekomme Hartz IV. Meine Mutter Frührente. Zu meiner Familie gehört auch noch mein Opa, der aber gerade langsam stirbt. Meine Mutter bricht sich Knochen bei Anfällen. Man kann das vermeiden, indem man sie bei Anfällen zu einem Bett oder Sofa geleitet, bevor sie anfängt zu krampfen bzw umfällt. Ihre Anfälle kommen unvorhersehbar. Eine Pflegestufe hat sie nicht. Sie will nicht in ein betreutes wohnen und ist zurechnungsfähig.

Wenn mich das Jobcenter dazu zwingt zu arbeiten, was sie gerade tun wollen. Wird sie unkontrolliert umfallen und sich mit hoher Wahrscheinlichkeit verletzen.

Ihr gebrochener Arm hat z.B. zu einer degenerativen Veränderung Ihrer Schulter geführt.Dadurch hat sie jetzt chronische permanente Schmerzen. Zwei Ärzte haben ihr bereits bestätigt, das nur eine Amputation ihres rechten Armes Abhilfe schaffen könnte. Die Degeneration ihrer Knochensubstanz ist ein fortlaufender Prozess. Bei einem schwereren Anfall muss interveniert werden (z.b. durch geleiten aufs Bett).

Meine Mutter ist Epileptikerin seit Geburt und nimmt Medikamente ein.

Das wäre unterlassene Hilfeleistung, wenn ich sie in einem Status Epileptikus mit Schädelbruch zuhause herumliegen lasse.


Daniel
« Letzte Änderung: 02. Juli 2016, 14:39:45 von dbt »

sterntaler

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dbt,
das Problem ist nur, Du erhältst Sozialleistungen des Staates (nix anderes ist Hartz IV) und mußt zur Arbeit zur Verfügung stehen.
Was Deine Mutter oder Du wollen ist da relativ egal, denn es gibt sehr sehr viele Menschen - ich nenne mal alleinerziehende Mütter !! - die auch Kinder irgendwie betreuen müssen und trotzdem "gezwungen" werden sich spätestens nach Ende der Elternzeit einen Job zu suchen. Härtefallregelungen gibt es dabei nicht.
Oder Deine Mutter muß Pflegegeld beantragen, daß Dir dann statt SGB II (Hartz IV) zusteht, inwieweit das Amt dann z. B. noch die Unterkunftskosten übernimmt weiß ich nicht. Ich denke diesen Weg würde ich gehen.
Du kannst aber nicht sagen: weil ich meine Mutter versorgen muß/möchte kann ich nicht arbeiten und bekomme trotzdem den vollen Leistungssatz. Das muß dann anders organisiert werden.

yossarian

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Hallo Daniel,

das tut mir wirklich leid für, denn so wie es aussieht, bist Du der Einzige, der die Sache schaukeln kann. Leider geht es nicht, weil das Jobcenter dazu verpflichtet ist, genau zu prüfen, wohin Gelder fließen. Sie können Zahlungen an dich nicht damit begründen, dass Du wegen Deiner Familie nicht abkömmlich bist. Leider, so wichtig wie es wäre und so gerne Du es machen würdest.

Es wird am Ende nur gehen, wenn Du für Mutter den Alltag organisierst. Ich kann sie gut verstehen, wenn sie nur von dir Hilfe haben möchte. Wie bereits geschrieben, da sitzt dir das Jobcenter auf den Fersen. Das ist nicht dieser Behörde anzukreiden, es sind die Gesetze von Regierenden, die wir gewählt haben.

Außerdem ist es an der Zeit, dass Du mal an dich denkst. Du kannst doch nicht ein ganzes Leben zu Hause verbringen und arbeiten zum Nulltarif. Um die Sache mit Deiner Mutter zu lösen, gibt es professionelle Hilfen. Sie findest Du bei den Landrats- oder Kreisämtern, ich denke an zuständige Gesundheitsämter.

Um den Fall nicht gleich zur Sache zu machen, böten sich auch Sozialdienste an, sie findest Du bei der Stadt- oder Gemeindeverwaltung, ebenso in größeren Krankenhäusern und bei Wohlfahrtsverbänden. Mit Sozialarbeitern kannst Du unverbindlich sprechen und fragen, was sie in Deinem Fall machen würden. Sie sind in der Lage, von anderen Stellen hilfreichen Rat zu holen. Dieser Weg hätte den Vorteil, dass man Deiner Mutter nicht gleich mit der Brechstange käme. Ich wünsche alles Gute!

Liebe Grüße
yossarian

Deutsche Epilepsievereinigung
http://www.epilepsie-vereinigung.de/


Arbeitsamt
www.arbeitsamt.de


Grundlagenwissen Epilepsie (Autor: Dr. Matthias Bacher, Facharzt für Neurologie)
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dbt

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Ich hab meine Mutter angehalten, sich um eine Pflegestufe und Pflegegeld zu bemühen. ich muss aber auch irgendwo von leben. Ich muss meine Krankenkasse bezahlen. Ich hab Hunger und brauch Kleidung. Und ich hab ein Gehirn was beschäftigt werden will.

Ich geh eh nur noch zum einkaufen vor die Tür. Durch den ewigen Stress werde ich krank.

Hartz 4 ist weit unter dem Existenzminimum und absolut kein Spaß.

Sozialhilfe gibt es auch nicht: "Sozialhilfe ist immer nachrangig zu gewähren, d.h. erst wenn alle anderen Hilfs- und Einkommensmöglichkeiten wie Arbeitslosen II (ALG II, Hartz IV) ausgeschöpft sind, wird Sozialhilfe gewährt. Erwerbsfähige Hilfebedürftige im Alter von 15 bis 64 Jahren haben deshalb keinen Sozialhilfeanspruch. Gemäß SGB II sind sie Hartz IV leistungsberechtigt. Als Erwerbsfähig gelten Personen, die in der Lage sind, mindestens drei Stunden am Tag zu arbeiten und das 15. Lebensjahr vollendet haben."

Vielleicht gibt es dann wenigstens Pflegegeld für meine Mutter.

Danke für einige Kommentare.

Mit besten Grüßen
Daniel
« Letzte Änderung: 02. Juli 2016, 17:07:00 von dbt »

ruth-etc.

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Hallo Daniel

Wie kann ich das dem Jobcenter nachweisen?

Schau mal hier: http://pflegeberatung-aachen.de/haeusliche-pflege-und-arbeitslosengeld-ii-hartz-iv/

So wie ich das dort gelesen habe, ist der erforderliche Nachweis dahingehend doch Recht hoch, mit Pflegestufe 3

Vielleicht gibt es ja in deiner Nähe eine Beratungsstelle von Erwerbslosen- und Sozialinitiativen?

Wie z.B. diese: http://tacheles-sozialhilfe.de/adressverzeichnis/

Alles Gute! :tröst:

Ruth

Sabine84

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Hallo Daniel,

ich muss dir leider auch sagen, dass das JC deine Situation bei deiner Vermittelbarkeit überhaupt nicht interessiert. Ich könnte auch nicht zuhause bleiben, weil mein Mann Epileptiker und berentet zuhause ist. Die Betreuung für deine Mutter muss anders organisiert werden. Ich fürchte über kurz oder lang wird ihr nichts anderes übrig bleiben als das betreute Wohnen. Man hat zwar mit einer Pflegestufe auch Anrecht auf Verhinderungspflege und Kurzzeitpflege aber das reicht bei weitem nicht, um 365 Tage im Jahr 24 Stunden abzudecken. Würde sie denn zumindest in eine Tagespflege gehen, so dass sie nicht alleine ist, wenn du arbeitest?

Vom Pflegegeld kannst du auch nicht leben, soviel ist das bei weitem nicht. Evtl. mit Pflegestufe 3, aber da müsste sie schon hochgradig pflegebdürftig sein inkl. nachts. Aufsicht wegen Anfällen reicht auch alleine für eine Pflegestufe nicht aus. Wie hoch ist denn ihr pflegerischer Hilfebedarf? Also waschen, anziehen, Nahrungsaufnahme, Toilettengang, Mobilität usw.?
« Letzte Änderung: 02. Juli 2016, 19:20:49 von Sabine84 »
Mann (29) mit Epilepsie + psychogenen Anfällen (VNS 2008, 2016)

dbt

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was ist mit Pflegestufe 0? Das die anderen Pflegestufen nicht passen ist klar, aber sie erfüllt einige Punkte der Pflegestufe 0 mit Bewustseins Trübungen und dementsprechenden gefährlichen Verhalten. Wie gesagt, wenn sie stürzt, bricht sie sich Knochen. Das wäre unterlassene Hilfeleistung, vorsätzlich. 2017 soll das Pflegestufen verfahren reformiert werden. Ich bin wie gesagt 24 Stunden auf Abruf.
« Letzte Änderung: 02. Juli 2016, 21:05:27 von dbt »

Joy

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Erpressung gibt es nur unter Beamten.

dbt,

ich würde an deiner Stelle versuchen, andere Hilfen zu suchen. Wie schon erwähnt Tagespflege, andere Verwandte etc. Du kannst doch nicht dein ganzes Leben für einen anderen Menschen aufopfern, denk doch mal an dich. Ich glaube, unterlassene Hilfeleistung ist es nur, wenn du davon weist bzw. einen Anfall mit ansiehst und keinen NA rufst. Bist du nicht zuhause, kannst du ihr eh nicht helfen, das wird man einen ja wohl kaum als unterlassene Hilfeleistung unterstellen können.

Gegen das Jobcenter klagen, finde ich doch etwas überzogen, obwohl ich auch mal gehört habe, dass ziemlich viele Bescheide von den falsch sind.

lg Joy

aggi61

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([...]
Dieser Abschnitt wurde von mir entfernt. Cornelia-Admin.)


@dbt

Was dich noch keiner gefragt hat:
- Wie oft hat deine Mutter Anfälle?
- Wie lang ist sie außer Gefecht gesetzt?
- Hat sie eine Aura - bzw. kann sie vor dem Anfall noch irgend etwas unternehmen? Dann käme evtl. ein Notrufknopf in Betracht (oder etwas in der Art), den viele Patienten haben, die im häuslichen Bereich allein leben ...
« Letzte Änderung: 09. April 2017, 14:55:36 von Cornelia-Admin »
Anfänger haben die Arche gebaut - Profis die Titanic ;)

Schlaf - ist das nicht dieser halbherzige Coffeinersatz???

Maggo

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[url][https://www.wohnen-im-alter.de/geld-recht/pflegefinanzierung/hartz-vier-und-pflege]
Da dürftest du auch was brauchbares finden.

LG
Ich kam, sah und vergas was ich vorhatte.😐

Amazönchen

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Lieber Daniel

Du schreibst herzlich wenig über Deine Mutter und ihrer Epilepsie. Ich habe nun sämtliche Beiträge gelesen und weiss das konkrete Alter Deiner Mama immer noch nicht.
Wie lange hat Deine Mama schon Epilepsie?
Wie lautet die konkrete Diagnose? (Nicht bloss Epilepsie, es gibt über 30 Arten von Epilepsien).
Seit wann hat sie Rente?
Ist sie bei einem Epileptologen in Behandlung?
Ich frage mich, weil Deine Mama immer noch Anfälle hat. Dass sie vermutlich schlecht mit den Medikamenten eingestellt ist. Wird da nicht weiter ausprobiert?
Sie hatte schon Knochenbrüche. Sie hat Osteoporose. Hätte sie diese Knochenbrüche auch gehabt, wenn sie keine Osteoporose hätte?

Auch nicht, was für Anfälle sie hat. Man kann sie scheinbar "vor" (?) ihren Anfällen noch zum Sofa begleiten, dass sie sich setzt? Oder ist das bereits der Anfall? Woran bemerkst Du, dass es ein Beginn eines Anfalls ist? Du sprichst ein einem Satz, Deine Mama hätte Bewusstseinstrübungen, bitte erkläre genauer. (Ich vermute zwar, was, möchte es von Dir wissen).

Wie Du schon selbst festgestellt hast und auch hier geschrieben hast: Du brauchst auch eine Bleibe, bist hungrig, brauchst Kleider, etc., was mit Hartz iV nicht so gut geht. Würde heissen: Eine Arbeit suchen. Wenn Du nun Deine Mama 15 Jahre rund um die Uhr betreuen würdest, wärst Du nachher 51 Jahre alt und hast Null Aussicht auf eine Job draussen in der Welt. Du musst das auch so sehen, so brutal es sich auch liest.

Dir wurde bereits der Vorschlag gemacht, den Sozialdienst zu kontaktieren und Dich von den Leuten mal beraten zu lassen. Ich weiss nicht, ob das kostenpflichtig ist. Aber ich denke, das wäre mal ein Schritt in die richtige Richtung. Du musst JETZT mal etwas unternehmen und nicht alles vor Dich hinschieben. Wenn Deine Mama, sie ist ja zurechnungsfähig und vermutlich mündig, nichts macht ??? Gefällt es ihr denn, 100% wie ein Kind umsorgt zu werden? - Kann ich mir nicht vorstellen.

Daniel, Du hast es geschafft, Dich hier zu outen. Das ist doch schon ein Schritt. Dann mach einen weiteren !
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