Autor Thema: Die Qualität der sog. Schulmedizin  (Gelesen 812 mal)

Klaro

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Die Qualität der sog. Schulmedizin
« am: 03. April 2017, 08:02:23 »
Ich habe meinen Fall bereits vorgestellt und möchte gerne ohne Medikamente anfallsfrei werden, ob das klappt kann ich jetzt noch nicht sagen. In einem Jahr bin ich schlauer und werde den Erfolg oder Misserfolg berichten.

In dem Beitrag möchte ich jedoch darauf eingehen wie ich die Schulmedizin einschätze. Zuerst mal zu meiner Person, also ich habe den IQ eines Genies und bin seit 10 Jahren auf Frührente und habe einiges von der neuen Freizeit genutzt Fachbücher zu lesen. Das spielt zwar in diesem Zusammenhang keine große Rolle, aber ich habe den Charakter eines Heiligen. Das heißt ich lüge nicht und ich will auch niemandem schaden. Was ich hier also sage, darüber sollte vielleicht der ein oder andere zumindest nachdenken.

Wie sehen die Fakten eigentlich aus? Man sagt ja immer, dass wir älter werden. Das liegt in erster Linie allerdings daran, weil totbringende Krankheiten heute geheilt werden können wie beispielsweise Scharlach. Solche Krankheiten konnten vor 100 Jahren noch tödliche Verläufe nehmen. Heute stirbt normalerweise niemand mehr daran. Das liegt auch daran, weil wir bessere Sanitäranlagen haben, sich heute keiner mehr totarbeiten muss, keiner mehr verhungern muss oder in den Krieg ziehen muss. Das sind die Gründe, aber von der Gesundheit scheinen immer mehr Menschen krank zu werden. In Deutschland herrscht zum Beispiel auch eine extrem hohe Behindertenquote. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass man mit Absicht kranke Menschen als Bürger haben möchte.

Und das liegt auch an der Schulmedizin, an der Ausbildung der Ärzte und wer hier eigentlich Arzt wird und wer hier die Macht hat. Ich gehe hier nicht auf jedes Detail ein, weil wenn ich das tun würde, würde ich hier 100%ig sofort gesperrt werden. Wenn das jemand interessiert muss er das schon alleine herausfinden.

Aber zurück zur Schulmedizin, ich hatte mehrere Neurologen und ich hatte nicht ein einziges Mal den Eindruck, dass man mich überhaupt ordentlich untersuchen wollte, eine ordentliche Anamnese machen wollte, um überhaupt erst einmal herauszufinden, warum ich die Anfälle bekommen habe. Das wäre normalerweise der erste Schritt. Man wollte stattdessen mir einfach nur ein Medikament verschreiben, das, insofern ich die zahlreichen Nebenwirkungen bei mir nicht erleben sollte - die Anfälle höchstwahrscheinlich stoppt.

Für mich heißt das, dass die Mehrheit der Ärzte gar kein Interesse daran hat, Patienten zu heilen. Stattdessen möchten sie Dauergäste aus einem machen. Und dieser Ansatz ist schon mal sehr dubios. Ich sage jetzt nicht, dass hier irgendjemand nicht mehr zu seinem Arzt gehen soll oder keine Medikamente mehr nehmen soll. Ich gebe hier nur meine allgemeine Einschätzung wieder und jeder Fall ist sicherlich auch unterschiedlich und muss mit meinem Fall nichts zu tun haben.

Jedenfalls epileptische Anfälle können sehr, sehr viele Ursachen haben. Das heißt, wenn man Epilepsie hat, sollte man eigentlich super, super gründlich untersucht werden, was ich beispielsweise überhaupt nicht wurde. Und kein Arzt hat mir genau geschildert wie die Vorboten für einen epileptischen Anfall aussehen oder was epileptische Anfälle auslösen kann oder wie ich mich zu ernähren habe, um vielleicht die Wahrscheinlichkeit für einen Anfall zu reduzieren. Mit mir hat man eigentlich noch nicht mal richtig geredet. Die Ärzte, die ich hatte, hatten einfach kein Interesse daran mich eventuell zu heilen. Sondern sie hatten eigentlich nur ein Interesse einen Dauerpatienten zu kreiieren, den man mit Medikamenten, die eventuell noch mehr Schaden anrichten können, abzufertigen.

Und das ist sicherlich ein Grund für den schlechten Gesundheitszustand vieler Menschen heute in Deutschland. Die meisten Antiepileptika blockieren oder erschweren die Kommunikation zwischen Nervenzellen durch die Ionenkanäle beispielsweise für das Mineral Natrium. Als ich das erfuhr fragte ich mich natürlich gleich, ob es nicht sinnvoll wäre, statt so einem Medikament beispielsweise seinen Natriumkonsum, der in erster Linie durch Kochsalz geschieht, zu reduzieren. In einem alten Medizinbuch aus dem 60er Jahren, wurde diese meine Annahme sogar bestätigt. Die Frage ist natürlich jetzt, wieso mir das keiner gesagt hat? In dem besagten uralten Medizinbuch stand außerdem, dass Epileptiker sich überwiegend von Obst, Gemüse und Salat zu sich nehmen sollen und nur wenig Fleisch essen sollen bzw. sogar gar kein Fleisch essen sollen. Aber das halte ich persönlich für übertrieben. Also ein bisschen Fleisch werde ich weiterhin essen. So etwas spielt bei der modernen Schulmedizin zumindest in der praktischen Ausübung vieler Ärzte gar keine Rolle mehr, also dass man die Patienten aufklärt, was sie eigentlich essen sollen, damit sich ihr Gesundheitszustand verbessert. Man redet überhaupt nicht mehr, sondern bekommt einfach nur ne chemische Droge verpasst. Das mag gut für die Pharmalobby sein, aber allgemein halte ich so eine Behandlungsmethode für weniger gut.

Mit diesem Beitrag wollte ich einfach nur zum Nachdenken anregen. Und man sollte wirklich nachdenken, weil vieles was heute als optimal hingestellt wird, ist objektiv sehr falsch. Und das sollte man sich erst mal bewusst machen, was einen eventuell irgendwann zu der Wahrheit führt, nämlich warum das mit Absicht geschieht. Allerdings bezweifle ich das, weil man nämlich dafür superintelligent sein muss und sehr, sehr viel lesen muss. Aber zumindest könnte dem ein oder anderen es hier weiterhelfen, wenn er sich vielleicht von sich aus damit beschäftigt wie eine gesunde Ernährung auszusehen hat. Auch hier sollte man natürlich niemals den Fehler begehen alles blind zu befolgen, was irgendjemand schreibt. Man muss es irgendwie auch selbst austesten, ob es jemandem hilft oder nicht.

Jedenfalls seit dem ich meinen Salzkonsum reduziert habe und den Salzstreuer mit naturbelassenem Salz aus dem Reformhaus befüllt habe habe ich zumindest einen optimalen Blutdruck. Davor war der immer zu hoch, was zu Herzproblemen führen kann.

Gesundheit fängt eben bei der Ernährung und der Art und Weise wie man seine Freizeit verbringt und lebt an. Wenn man sich ungesund ernährt, schädlich lebt usw., dann wird fast jeder irgendwann krank. Um dann wieder gesund zu werden, muss man sich jahrelang optimal ernähren und gesund leben. Es hat Jahre gedauert sich durch falsche Verhaltensweisen krank zu machen und es wird auch Jahre dauern sich durch richtige Verhaltensweisen wieder gesund zu machen.

Das heißt jetzt natürlich nicht, dass MEdikamente oder die moderne Schulmedizin total überflüssig wäre, aber man sollte nicht als einzige Maßnahme chemische Mittel verschreiben. Es gibt wesentlich mehr Maßnahmen, die man ergreifen kann und auch sollte.

GuydeLusignan

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Re: Die Qualität der sog. Schulmedizin
« Antwort #1 am: 03. April 2017, 11:11:12 »
Ich habe meinen Fall bereits vorgestellt und möchte gerne ohne Medikamente anfallsfrei werden, ob das klappt kann ich jetzt noch nicht sagen. In einem Jahr bin ich schlauer und werde den Erfolg oder Misserfolg berichten.
Viel Erfolg damit.

In dem Beitrag möchte ich jedoch darauf eingehen wie ich die Schulmedizin einschätze. Zuerst mal zu meiner Person, also ich habe den IQ eines Genies und bin seit 10 Jahren auf Frührente und habe einiges von der neuen Freizeit genutzt Fachbücher zu lesen. Das spielt zwar in diesem Zusammenhang keine große Rolle, aber ich habe den Charakter eines Heiligen. Das heißt ich lüge nicht und ich will auch niemandem schaden. Was ich hier also sage, darüber sollte vielleicht der ein oder andere zumindest nachdenken.
Auch ein hoher IQ(meiner ist auch nicht gerade niedrig) hilft nicht bei der Überwindung organischer Probleme. Bei psychologischen hingegen schon. Die ultima ratio ist es auch nicht aber doch hilfreich. Dummerweise führt sowas zu einem übertriebene Selbnstbewusstsein und damit oft zu... Bruchlandungen, um es freundlich auszudrücken.

Wie sehen die Fakten eigentlich aus? Man sagt ja immer, dass wir älter werden. Das liegt in erster Linie allerdings daran, weil totbringende Krankheiten heute geheilt werden können wie beispielsweise Scharlach. Solche Krankheiten konnten vor 100 Jahren noch tödliche Verläufe nehmen. Heute stirbt normalerweise niemand mehr daran. Das liegt auch daran, weil wir bessere Sanitäranlagen haben, sich heute keiner mehr totarbeiten muss, keiner mehr verhungern muss oder in den Krieg ziehen muss. Das sind die Gründe, aber von der Gesundheit scheinen immer mehr Menschen krank zu werden. In Deutschland herrscht zum Beispiel auch eine extrem hohe Behindertenquote. Man könnte fast den Eindruck gewinnen, dass man mit Absicht kranke Menschen als Bürger haben möchte.
ALso, das ist eine Verallgemeinerung, die man fast nur auf die westlichen Industrieländer beziehen kann.  Oder nur auf einzelne Kontinente.
Aber in einem Punkt hier hast du recht. jemand ist sehr daran interessiert, kranke Menschen zu "erschaffen".

Und das liegt auch an der Schulmedizin, an der Ausbildung der Ärzte und wer hier eigentlich Arzt wird und wer hier die Macht hat. Ich gehe hier nicht auf jedes Detail ein, weil wenn ich das tun würde, würde ich hier 100%ig sofort gesperrt werden. Wenn das jemand interessiert muss er das schon alleine herausfinden.
Teils ja, teils nein. Aber hier riecht es doch bisschen nach Verschörungstheroei. Dabei ist die lösung eigentlich simpel und seit langem bekannt.

Aber zurück zur Schulmedizin, ich hatte mehrere Neurologen und ich hatte nicht ein einziges Mal den Eindruck, dass man mich überhaupt ordentlich untersuchen wollte, eine ordentliche Anamnese machen wollte, um überhaupt erst einmal herauszufinden, warum ich die Anfälle bekommen habe. Das wäre normalerweise der erste Schritt. Man wollte stattdessen mir einfach nur ein Medikament verschreiben, das, insofern ich die zahlreichen Nebenwirkungen bei mir nicht erleben sollte - die Anfälle höchstwahrscheinlich stoppt.
EEg, MRT/CT, Blutbild, Ernährung, Alltagsablauf, komplette Kankengeschichte. Daraus kann jeder kompetente Neurologe/Arzt, bereits sehr viel ablesen. je kommunikativer der Patient und je aufgeschlossener der Arzt, um so besser kann geholfen werden. Leider ist Epilepsie ein problem, das in unserem gehrin entsteht. und dieses, ist praktisch unerforscht. Da fällt gezieltes Helfen doch etwas schwer.

Für mich heißt das, dass die Mehrheit der Ärzte gar kein Interesse daran hat, Patienten zu heilen. Stattdessen möchten sie Dauergäste aus einem machen. Und dieser Ansatz ist schon mal sehr dubios. Ich sage jetzt nicht, dass hier irgendjemand nicht mehr zu seinem Arzt gehen soll oder keine Medikamente mehr nehmen soll. Ich gebe hier nur meine allgemeine Einschätzung wieder und jeder Fall ist sicherlich auch unterschiedlich und muss mit meinem Fall nichts zu tun haben.
So, ab hier geht es ins Eingemachte. Ob die Mehrheit der Ärzte kein Interesse hat, kann ich nicht beurteilen. Bisher bekam ich auf konkrete Fragem auch stehts konkrete Antworten. Und Dauergast, ist man ab einem gewissen Alter, bei vielen Ärzten ohnehin.
Für meinen teil, kann ich lediglich sagen, das meine div. Ärzte, alle eine gesunde ABneigung gegen gewisse Vorgänge haben, wleche durch Lobbyisten forciert werden.
Die berühmteste Lobbyaktion ist die Cholesterinlüge. mehrfach wiederlegt, wird aber bis heute sogar von Medizienern, immer munter wiederholt.
Margarine, gesünder als Butter... wurde im Zusammenhang mit der Cholesterinstory erzählt. Stimmt nur nicht.
Ein Glas Rotwein am Abend  ist gesund, ohne Frage macht Rotwein müde(mich) aber gesund, einen Giftstoff(Alkohol) in den Körper zu kippen? Naja....
Vorsorgeuntersuchungen, sind auch so ein Fall....

Und meine Lieblingsstory  Diabetes.
Alle paar Jahre, wird der untere Grenzwert von gesund zu "Diabetiker" runtergesetzt. zuerst in den USA, dann im Rest. Vomn 16 auf 140 auf aktuell so 120. Die Pharmaindustrie, die in diesme Bereich arbeitet, versucht zur Zeit zu überzeugen, das 100 doch noch besser wäre. Gibt dann wieder gamz viele "Gesuinde" die auf einmal krank wären. Na sowas^^

Jedenfalls epileptische Anfälle können sehr, sehr viele Ursachen haben. Das heißt, wenn man Epilepsie hat, sollte man eigentlich super, super gründlich untersucht werden, was ich beispielsweise überhaupt nicht wurde. Und kein Arzt hat mir genau geschildert wie die Vorboten für einen epileptischen Anfall aussehen oder was epileptische Anfälle auslösen kann oder wie ich mich zu ernähren habe, um vielleicht die Wahrscheinlichkeit für einen Anfall zu reduzieren. Mit mir hat man eigentlich noch nicht mal richtig geredet. Die Ärzte, die ich hatte, hatten einfach kein Interesse daran mich eventuell zu heilen. Sondern sie hatten eigentlich nur ein Interesse einen Dauerpatienten zu kreiieren, den man mit Medikamenten, die eventuell noch mehr Schaden anrichten können, abzufertigen.
Nun, es ist schwer, jemanden zu untersuchen, dessen "Krankheit" ihren "Auslöser"(in Klammern, weil der Auslöser ja eigentlich was anderes sein kann), im Gehirn sitzt. Unser Wissen über diesen Hochleistungscom,uter,. ist einfach viel zu gering. Und jedes Gehirn, tickt scheinbar ein wenig anders. Daher werden eigentlich nur die Sympthome behandelt. Und hier kommt halt der Patient ins Spiel.

Und das ist sicherlich ein Grund für den schlechten Gesundheitszustand vieler Menschen heute in Deutschland. Die meisten Antiepileptika blockieren oder erschweren die Kommunikation zwischen Nervenzellen durch die Ionenkanäle beispielsweise für das Mineral Natrium. Als ich das erfuhr fragte ich mich natürlich gleich, ob es nicht sinnvoll wäre, statt so einem Medikament beispielsweise seinen Natriumkonsum, der in erster Linie durch Kochsalz geschieht, zu reduzieren. In einem alten Medizinbuch aus dem 60er Jahren, wurde diese meine Annahme sogar bestätigt. Die Frage ist natürlich jetzt, wieso mir das keiner gesagt hat? In dem besagten uralten Medizinbuch stand außerdem, dass Epileptiker sich überwiegend von Obst, Gemüse und Salat zu sich nehmen sollen und nur wenig Fleisch essen sollen bzw. sogar gar kein Fleisch essen sollen. Aber das halte ich persönlich für übertrieben. Also ein bisschen Fleisch werde ich weiterhin essen. So etwas spielt bei der modernen Schulmedizin zumindest in der praktischen Ausübung vieler Ärzte gar keine Rolle mehr, also dass man die Patienten aufklärt, was sie eigentlich essen sollen, damit sich ihr Gesundheitszustand verbessert. Man redet überhaupt nicht mehr, sondern bekommt einfach nur ne chemische Droge verpasst. Das mag gut für die Pharmalobby sein, aber allgemein halte ich so eine Behandlungsmethode für weniger gut.
Nun, meine Ernährung ist salzarm, fast zu 90% vegetarisch und relativ fettarm. Als meine Epilepsie noch für eine Stressmigräne gehalten wurde, wurde mir seitens des Hausarztes, eine solche Ernährung nahe gelegt, da diese viel eher unserer natürlichen Ernährung gleich komme und für unseren Körper, weniger Stress bedeute. Er erwähnte auch den heute zu hohen Natriumkonsum über fertige Lebensmittel etc.. Hat in der Tat geholfen.
Blieb nur noch psychischer / physicher Stress. Dem konnte ich teilweise entgehen. Die Stressmigräne, wurde deutlich weniger und war lange Jahre nahezu verschwunden. Bis dann, durch stressigen job, familie, Kinder, unegregelte Arbeits- und  Essenszeiten, alles wieder durcheinander kam.
Natürlich kann man daraus nun einen Zusammenhang zwischen Ernährung/Stress und Epilepsie ableiten. Und bei einigen, wäre es evtl. naheliegend. Aber verallgemeinern, kann man es keinesfalls. Eine Behandlung von Epilepsie, ist aus meiner Sicht eher eine individuelle Angelegenheit.
Und was mich angeht... ohne Pillen, wäre ich mittlerweile hin.
Morgens, 7 Uhr in Deutschland:
Epi: Guten Morgen GdL
GdL: Guten Morgen  Epi, gut geschlafen?
Epi: Hmh ja, gehen wir jetzt spielen?
GdL: Nö, bleib du mal liegen, ich hab keine Zeit für dich.

Zeli

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Re: Die Qualität der sog. Schulmedizin
« Antwort #2 am: 03. April 2017, 14:24:23 »
Hallo,
sag mal was für eine Epilepsie hast du denn genau?
Du verallgemeinerst immer nur...
Und ein hoher IQ bringt einem im leben gar nichts. Du klingst eher sehr selbst überzeugt...
Und vllt ist das "sehralte" medizinbuch ja schon lange überholt?
Natrium im sinne vom konsum und die natrium kanäle im gehirn hängen nicht zusammen! Das kann man auch in büchern nachlesen! (Habe grade keine zeit und lust das jetzt nachzusehen und für dich zu beweißen. Das kannst du ja selber)
Zeli

EpiEde

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Re: Die Qualität der sog. Schulmedizin
« Antwort #3 am: 03. April 2017, 23:00:30 »
Hallo Klaro,

Du hast vollkommen Recht, wir haben  KEIN Gesundheitssystem, sondern ein Krankmachersystem, denn NUR an wenn die Menschen permanent

wieder zum Arzt gehen verdienen alle daran und durch die Pillen Einnahme selbstverständlich am meisten die Pharmaindustrie.

Sie alle sind daran interessiert ihre KUNDEN  zu behalten !

Dabei ist die Lösung so einfach, man müsste das System nur umdrehen, ein Arzt wird nur dann bezahlt wenn der Patient wieder gesund ist.

Die  Pharmaindustrie ebenso, wenn sie eindeutig den Nachweis erbringt das ihr Medikament die Heilung verursacht hat !

P.S. Auch ich nehme keine Pillen etc. allerdings habe ich mein Leben komplett umgestellt. (ausreichend Schlaf, wenig negativer Stress, Vegetarischer Ernährung,
Tabakkonsum = 0, kein Alkohol, und vor allem keine 16 Std. Arbeitstage mehr,  usw
. )

Ein hoher IQ ist auch nicht selten bei Epi.

Viele außergewöhnliche  Menschen hatten Epilepsie  wie z.B.
Alexander der Große
Julius Cäsar
Napoleon Bonaparte       
Hannibal
Joan of Arc < die Jungfrau von Orléans >

Leonardo da Vinci         
Thomas Edison       
Michelangelo
Aristoteles 
Edgar Allen Poe     
Agatha Christie 
Dante     


Und wohl der berühmteste : Albert Einstein       


Ich bin der Meinung das sie nur deshalb
außergewöhnlich waren weil sie Epilepsie hatten.


Zu Zeiten Julius Cäsars sagte man:  „sie sind von den Göttern gesegnet !“
 
Denn man darf die Vorteile von Epi  nicht außer Acht lassen.




LG  EpiEde

Viola M

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Re: Die Qualität der sog. Schulmedizin
« Antwort #4 am: 04. April 2017, 00:51:13 »
Hallo Klaro,
"den Charakter eines Heiligen" hast du? Dann bin ich mal gespannt, wann du Epilepsie heilen kannst???
Diese Probleme habe ich mit meinen Ärzten nicht: Gespräche mit meinem Epileptologen und anderen Fach-Neurologen dauern immer mindestens 60 Minuten. Ursachenforschung und Heilung stehen bei meinen Ärzten an erster Stelle, aber es gibt leider Krankheiten, die noch nicht heilbar sind, die Epilepsie und MS gehören dazu. Zur Ursachenforschung gehört aber auch eine gute Mitarbeit des Patienten.  Wenn Epilepsie durch z.B. einen Tumor oder sonstige Krankheiten, die das Gehirn geschädigt haben, ausgelöst wurde, dann ist dieser Schaden meist nur (wenn man Glück hat) durch eine OP zu entfernen (wie z.B. bei der Hippocampektomie). Durch gesunde Lebensformen kann man die Epilepsie oder auch andere Krankheiten bestimmt positiv beeinflussen, also dass z.B. man möglichst wenig Anfälle bekommt, aber heilbar und ganz ohne Medikamente wird es wahrscheinlich nur bei besonderen Anfällen funktionieren, z.B. wenige psychogene Anfälle. Ich weiß nicht, wo ich ohne Medikamente und Schulmedizin wäre! Und die Schulmedizin macht mit mir nicht alles, meine Ärzte sind ehrlich, weil sie wissen, dass ich mich auskenne und Fachärzte im Hintergrund habe.
Dass Patienten krank gemacht werden, ist auch richtig. Das ist aber auch Sache der Krankenkassen: je kränker ihre Patienten, desto mehr Geld bekommen sie aus dem großen Topf der Gesamteinnahmen. Also ist es Sache unseres Staates.
Einen Arzt oder ein Erfolg des Medikamentes danach zu zahlen, ob es geheilt hat oder nicht? Wie soll das funktionieren bei nicht heilbaren Krankheiten, bei denen man aber trotzdem Medikamente benötigt, damit sie zum Stillstand kommen!?!? Ich habe z.B. MS und bin froh, dass ich Medikamente gefunden habe, dass der Verlauf zum Stillstand gekommen ist. Genauso wäre es z.B. bei Muskeldystrophie (Muskelschwund) ein großer Erfolg, wenn man solch ein Medikament finden würde. Da kann man nicht er zahlen, wenn der Arzt oder das Medikament heilt!

Ich weiß nur für mich, dass ich unter größten beruflichen Stress (psychisch und physisch) und einigermaßen normaler Ernährung 20 Jahre anfallsfrei war und kein Arzt mir gesagt hat, dass ich an meinem Lebensstil was ändern soll. Aber jeder Körper und jede Krankheit ist anders und das muss man bedenken! Was dem einen hilft, kann dem anderen schaden!

Meinen Epileptologen würde ich eher als "Heiligen" ansehen, aber nein,  unser Verhältnis ist sehr freundschaftlich (er ist ein Mensch und kein "Gott in weiß"), daher ist auch unsere Zusammenarbeit so gut und jeder kann von jedem was lernen (er sieht mit auch nicht als Patient und so redet er auch nicht mit mir).

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Re: Die Qualität der sog. Schulmedizin
« Antwort #5 am: 04. April 2017, 12:38:16 »
@EpiEde: Ich denke auch, dass Menschen mit Epilepsie allgemein intelligenter und weiser sind. Ihre Außergewöhnlichkeit basiert auf der Gnade, die Ihnen mit ihren Anfällen zuteil wurde. Ganz klar, die Weltherrschaft gebührt den Epileptikern!
- Ironie aus -  :jojo:

Und zu diesem IQ-Gerede hier: Also ich bin Epileptikerin und habe den IQ von einem Toastbrot - dafür haben wir am Frühstückstisch morgens aber immer ganz anregende Gespräche miteinander (bevor ich sie dann eben aufesse....)

GuydeLusignan

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Re: Die Qualität der sog. Schulmedizin
« Antwort #6 am: 04. April 2017, 13:21:04 »
Dieses Thema entwickelt sich genau so, wie ich gehofft hatte.^^
Morgens, 7 Uhr in Deutschland:
Epi: Guten Morgen GdL
GdL: Guten Morgen  Epi, gut geschlafen?
Epi: Hmh ja, gehen wir jetzt spielen?
GdL: Nö, bleib du mal liegen, ich hab keine Zeit für dich.

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Re: Die Qualität der sog. Schulmedizin
« Antwort #7 am: 04. April 2017, 13:26:43 »
 ;D ;D

Viola M

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Re: Die Qualität der sog. Schulmedizin
« Antwort #8 am: 04. April 2017, 15:56:20 »
Dieses Thema entwickelt sich genau so, wie ich gehofft hatte.^^

was soll man denn erwarten, wenn der Themen-Starter schon angibt mit seinem angeblich so hohen IQ und behauptet er hätte den Charakter eines Heiligen. An Heilige glaube ich sowieso nicht!
Ich hatte beruflich immer mit hochintelligenten Personen zu tun, aber von denen hat keiner von seinem hohen IQ geredet.
Es ist ja schön, dass Klaro sein "Wissen" bzw sein Erlesenes mitteilt, aber er soll auch der Wahrheit ins Auge schauen, dass bei bestimmten Erkrankungen Medikamente gebraucht werden. Vielleicht hat Klaro aber auch noch nicht genug Erfahrung mit Epilepsie gemacht wie viele andere hier.

Es gibt Menschen mit Persönlichkeitsstörungen, und diese Personen sind der Meinung, dass nur sie die Besten sind und dass nur ihre Meinung richtig ist: wenn die Wiese rot ist, dann ist sie rot, auch wenn alle anderen sagen, sie ist grün. Fast alle Politiker haben diese Persönlichkeitsstörung, Trump ist ein Extrembeispiel, aber diese Menschen muss man reden lassen und ganz schnell denken "du kannst mich mal". Das denk ich mir übrigens auch manchmal bei Ärzten! Deswegen zu streiten ist mir zu blöd, ich brauche meine Nerven für andere Dinge.