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Angst, Panik ... / Re: hysterisch wegen Wespen
« Letzter Beitrag von Fee34 am Heute um 17:53:05 »
Wespenphobie?!? Oje, oje! Da kann ich auch ein Lied davon singen.
Das Problem dabei ist nur:

1. Durch wildes Herumwedeln und Umherschlagen werden die Biester nur noch wilder. Ruhig bleiben ist daher wirklich am besten, auch wenn leichter gesagt als getan!

2. Zigarettenrauch zieht die Viecher magisch an. Habe da auch schon so manche Erfahrung hinter mir. *brrr grusel*

Wenn man es allerdings schafft ruhig zu bleiben und die Tiere genauer beobachtet, kann das echt interessant sein :)

LG Fee
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Epilepsie, Ausbildung und Arbeit / Re: Ausbildung Tischler
« Letzter Beitrag von Butterblume1969 am Heute um 17:20:46 »
Danke euch,
ja er ist jetzt schon arbeiten, allerdings als Mechatroniker, er sollte zumindest auch etwas anderes ausprobiert haben, bevor wir uns auf die Suche machen.
Aber er bleibt beim Tischler, ich habe auch schon einige kleinere Firmen rausgesucht und sein Schulpraktikum hat er auch in einem kleinen Betrieb gemacht und dem Chef haben wir Bescheid gesagt, das er am Anfang des Jahres eine Anfall hatte. Hat ihn aber Gott sei dank, nicht wirklich gestört. Der erhält als erstes die Bewerbung, aber wie gesagt, weiß ich nicht ob der jedes Jahr einen Auszubildenden nimmt.
LG und noch eine schöne heiße Woche, ich melde mich auf alle Fälle wieder und kuck mir jetzt mal den Link an mit dem HP :-)
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Allgemeine Epileptologie / Re: Besorgniserregender Verdacht!?!
« Letzter Beitrag von kerzchen am Heute um 14:39:25 »
Hallo Fee,

ich hoffe, das wissen das es hier einigen auch so geht, mildert deine Angst etwas und verringert deine Unsicherheit. Wie gesagt kannst du hier immer schreiben, und deine Sorgen mitteilen. Dafür sind wir alle da :)  :tröst:

Es ist normal und nachvollziehbar, das man sich irgendwann an einem Punkt Gedanken macht was vor der Diagnose war und sucht Erklärungen und parallelen.

Ich habe mir auch irgendwann Gedanken gemacht, bzw kamen mir Situationen bzw Erlebnisse in den Sinn, die mir schon damals komisch vorkamen und Angst gemacht haben, ich mir als Kind trotzdem gedacht habe es sei normal und das müsse so sein...

Ich hatte als Kind viele Erlebnisse dieser Art, die mich beunruhigt haben und die mir insbesondere heute noch nachgehen, weil es definitiv nicht normal sein kann

* Ich lief im Alter von ca 4 Jahren durchs Haus, suchte meine Eltern. In einer Hand hatte ich meinen Teddy, in der anderen ein Buch. Ich hörte dann plötzlich meine Mama im Keller meinen Namen rufen. Ich lief die Marmortreppe hinab, da war aber niemand. Ich lief also wieder die Treppen hoch. Ich war fast oben, als ich unten wieder ein Geräusch hörte (meine Eltern die in der Garage bearbeitet hatten. Der Bereich ist von den anderen Kellerräumen durch eine Tür getrennt). Ich hielt auf der Treppe an und drehte mich langsam herum, da mir trotz des jungen Alters von 4 bewusst war, das ich vorsichtig sein muss. Irgendwie weiß ich dann nur noch, wie ich den Halt verlor und 6 Marmorstufen bis auf den ersten großen Treppenabsatz hinabfiel wo ich auf dem Steißbein landete.

Damals fragte ich meine Eltern schon, warum sie mich gerufen und sich dann "Versteckt" hätten. Beide versichterten mir aber, dass sie in der Garage gearbeitet hatten und mich nicht gerufen hätten.  :o  auch weiß ich bis heute nicht, wie ich plötzlich so schnell den Halt verlieren konnte... :weirdo:

* Ich hatte damals in der Grundschulzeit einen Tretroller (mit den bunten Hartplastikreifen und verstellbarem Lenker). Ich bin so gerne damit gefahren, ich hatte es immer unter Kontrolle. Doch irgendwann passierten Dinge, wo ich merkte ich kann mir nicht mehr vertrauen, habe es nicht mehr im Griff...
Einmal fuhr ich auf dem Gehweg ein kleines Gefälle hinab, nichtsahnend. Während ich so fuhr, freute ich mich wie frei die Gehwege waren (keine Splitsteine etc, freie fahrt  8) ). Bis.... ja bis eine Art kurzer Filmriss kam und plötzlich merkte ich wie ich über den Lenker fiel, keinen Abstützreflex mehr hatte und auf den Asphalt knallte. Die Frage was passiert ist und warum ich stürtzte konnte ich nicht sagen...
Das zweite mal fuhr ich in der 30ger Zone mit dem Roller über die Straße. Plötzlich wieder eine Art Filmriss, ich fiel wieder, diesmal Seitlich weg, konnte den Lenker nicht loslassen und knallte mit dem Kinn zuerst auf die Straße auf. Auch hier wusste ich nicht was passiert war. Ich wusste nur noch wie ich zuvor links und rechts geschaut und dann normal und langsam losgefahren bin...

Vor ein paar Jahren lief ich in der Dämmerung morgens in eine Straße, die spärlich beleuchtet war, die ich aber vom Sehen her kannte und wusste wo Stolperfallen sind. Da auch noch solche Baustellenleuchtelemente standen (die standen aber schon länger) dachte ich mir noch "wenigstens etwas Disco am morgen  :laugh:) und lief langsam Schritt für Schritt in die Straße hinein. Trotzallem tastete ich mit den Füßen um nicht zu stolpern. Plötzlich merkte ich wie ich fiel. Reflexartig lies ich den Regenschirm den ich dabeihatte los. Krachend fiel er auf die Straße. Ich lag perplex und verwirrt auf dem Boden, wusste nicht was passiert ist und warum ich gefallen war. Immerhin bewegte ich mich langsam und vorsichtig.  :weirdo:
Im Hintergrund hörte ich jemand "Oh Sch***!" schreien und schritt näherkommen. Eine Frau beugte sich zu mir, sah mich besorgt an und rief "Hallo? geht es dir gut?" Ich konnte mich komischerweise nicht bewegen und nicht sprechen. Ich weiß noch wie ich sie ansah und stumm blieb. Sie rief wieder "Hallo? Hallo? Hörst du mich? Komm steh auf!" Ich merkte wie die Frau hektisch wurde und mich hochziehen musste da ich es selbst nicht schaffte. Dann kam langsam die Sprache wieder.
Auch hier kann ich nicht sagen warum ich plötzlich gefallen bin... es lag nichts auf dem Boden wo man hätte stolpern können. Der Boden war eben. Und ich eigentlich zu langsam unterwegs um so "schwunghaft" umzufallen...

Wie du siehst Fee34... auch mir geht es so das ich auch heute über diese Sachen nachdenke im zusammenhang mit Epi... :huh?: :luftguck:

Viele Grüße kerzchen
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Hi,also ich nehmen meine beiden Epimedis scon sehr sehr lange,klar,der Waschzettel liest sich auc nicht ohne,aber machte mir nie nen Kopf darüber.Habe keine NWs.Die Blutwerte sind immer super.
Und an alle weibl.Wesen,ich nehme auch Orfiril,und habe eine gesunde Tochter,also ich glaube,es wird vieel Panik gemacht.Und Mensch ist empfänglich für Panik.. :-)))
Meine einstige Neurologin meinte mal,leider schon in rente,das ich mich damit lieber nciht befassen solle(kannte mich ja)
Auch mein Barbexaclon vertrag ich suppi.
Also auf die nächsten Jahre. *freuemich*
Doch wie Du auf was reagierst,hm.musste wirklich selbst versuchen.Bekannter von mir hat mega schlimm auf Keppra reagiert.Musste abgesetzt werden.
Und ich gebe zu,ich bin ein allergiemensch,habe viele Medis durch,nicht nur Epis,auch Schmerzmittel und so,da muss ich vorsichtig sein.Vertrag da auch nur wenig.Selbst bei Hustensaft muss ich aufpassen.
IN diesem Sinne
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Privates / Re: Was man nicht kennt, gibt es nicht!
« Letzter Beitrag von Fee34 am Heute um 14:02:34 »
Ja,  du sprichst mir aus der Seele.  *lach*
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Privates / Re: Was man nicht kennt, gibt es nicht!
« Letzter Beitrag von Silvio11 am Heute um 13:36:16 »
Hallo liebes Forum!

Kennt ihr das auch?
Es gibt Leute, die der festen Überzeugung sind, dass es Dinge/Krankheiten und deren Formen, die besagte Leute nicht kennen, einfach nicht gibt?

Gut vor 30 Jahren oder so war vielleicht alles noch anders, die Medizin war noch auf nem anderen Stand und vieles war unbekannt. Aber ständig alles besser wissen, als man selbst (als Betroffene/r) oder als so mancher Arzt - das nervt einfach nur.
Man kann sich den Mund fusselig erklären, hunderte Male sagen, der Schnee ist weiss und nicht schwarz (Redewendung).....es bringt alles nix!

Ganz nach dem Motto: "So kenne ich das nicht, also gibt es das nicht! Aus, Schluss, Basta!!!!"
Grade dass einem nicht unterstellt wird, man bildet sich das ein.

Kennt ihr das auch? Wie geht ihr mit sowas um?

GLG Fee

Sowas gibt es erstaunlicherweise immer wieder....und es sind nicht nur die 70+ Jährigen...sondern eigentlich ganz patente Leute.
Am besten in Kombination mit Konfrontationssuche...

Versuch mit Fakten zu informieren...aber oftmals ist da jeder Informationsversuch von vornherein zum scheitern verurteilt :(
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Vielleicht solltet Ihr mal zu einer gemeinsamen Krisenberatung gehen? Da lernt man ja auch wie man mehr Ruhe in Beziehung und Umgebung bringen kann...
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Das Mittel wirkt ja schon in sehr geringen Mengen recht stark und von Perspn zu Person völlig unterschiedlich! Am besten du hälst du Rücksprache mit deinem Arzt.
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Privates / Re: Öffentlichkeit und komplex fokale Anfälle... wie umgehen?
« Letzter Beitrag von Silvio11 am Heute um 13:31:29 »
Eine Idealvorgabe was man tun kann gibt es nicht.... und Meditester hat das echt gut gesagt!

Bleibt nurnoch: Kopf hoch, Krone richten und weitergehn :)
Alles Gute!
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