Neueste Beiträge

Seiten: 1 [2] 3 4 ... 10
11
Vorstellungen / Re: Nebenwirkungen
« Letzter Beitrag von Madeleine am 16. Februar 2019, 18:46:38 »
Sehe grad, in Stuttgart ist das Epilepsie-Zentrum im Marienhospital ... geht aber sicher nicht ohne Überweisung ...
12
Hallo,

ich leide aktuell an leichten Schlafstöhrungen und bin auf der Suche nach etwas Pflanzlichem, dass ich gegen die Schlafstöhrungen nehmen kann. Auf https://sauerkirsche.info/ habe ich gelesen, dass die Montmorency Sauerkirsche auch bei Schlafstöhrungen einegesetzt werden kann. Weiß jemand ob das wirklich hilft?

Baldrian wirkt bei mir nicht.

LG
13
Vorstellungen / Re: Nebenwirkungen
« Letzter Beitrag von Madeleine am 16. Februar 2019, 17:40:51 »
Das Mylepsinum stellt die TEVA GmbH her.
14
Vorstellungen / Re: Nebenwirkungen
« Letzter Beitrag von Madeleine am 16. Februar 2019, 17:38:04 »
Hallo Muschelschubserin,

Danke für den Hinweis, bislang habe ich mich zu sehr auf die Augen konzentriert, erst als es mir nach drei Tagen ohne Mylepsinum besser ging, dachte ich, man sollte auch mal an mögliche Nebenwirkungen denlen. Ich lebe in Stuttgart, wo ist das nächst gelegene "Epilepsiezentrum" ? In den hiesigen Krankenhäusern ? Was die Epilepsie betrifft, so muss ich bei einer Anfallsfreiheit in 14 Jahren mit einer Tablette Mylepsinum abends ja dankbar sein. Dennoch: Mein Allgemeinzustand ist schlecht, ich fühle mich erschöpft, wie grippekrank, dazu diese unklare Sicca-Problematik. Und noch keine Diagnose trotz eines Ärzte-Marathons in den vergangenen Monaten. Auf einen Termin in der Augen-Universitätsklinik Tübingen am 21. März muss ich seit Oktober 2018 warten. Auf den Termin beim Rheumatologen seit zwei Monaten (und das ist schon schnell in diesem Bereich !). Ich warte auch auf Ergebnisse des HNO-Arztes. Und muss ich wohl auch noch zum Neurologen ... Über eine gute Adresse (Epilepsiezentrum) wäre ich dankbar. Lieber fahre ich etwas weiter, wenn dafür die Ärzte gut sind. Ich weiß, von was ich rede ...

Madeleine
15
Vorstellungen / Re: Hallihallo aus dem schönen Oberbayern
« Letzter Beitrag von Muschelschubser am 16. Februar 2019, 17:15:32 »
Hallo Linda, herzlich willkommen im Forum, ich wünsche Dir einen guten Austausch hier! Es gibt hier extra Unterforen für Eltern und eher Kinder-Themen. Da kannst Du spezielle Fragen gut einstellen.

Die Ärzte sollen kein EEG behandeln, sondern einen Menschen. Einen kleinen Menschen. Es lohnt sich, für Dein Kind zu kämpfen.

Es gibt einen Bundeselternverband Epilepsie, e.be, kennst Du den? Schau da mal nach auf der Internetseite.

Viele Grüße von der Muschelschubserin 
16
Hallo Dennis, einen Grad von 30 bekommst Du eigentlich immer, aber der nützt nicht viel. Interessant wird es ab 50 (erst dann gilt man als schwerbehindert) wg. des besseren Kündigungsschutzes.

Viele Grüße von der Muschelschubserin
17
Vorstellungen / Re: Nebenwirkungen
« Letzter Beitrag von Muschelschubser am 16. Februar 2019, 16:52:01 »
Hallo Madeleine, dann melde Dich mal ganz schnell bei einem Epilepsiezentrum an oder suche Dir wenigstens einen neuen niedergelassenen Neurologen. Diese spezialisierten Fragen wird Dir hier womöglich niemand beantworten können ... also ich kann es nicht, das steht mal fest. Mir tut es leid, dass Du solche medizinischen Probleme hast - aber ob die mit dem Medikament zu tun haben? Wer stellt dieses Mylepsinum her? Der Wirkstoff ist ja Primidon ... das hat ja einige Nebenwirkungen attestiert.

Also, werd aktiv.

Viele Grüße von der Muschelschubserin
18
Vorstellungen / Nebenwirkungen
« Letzter Beitrag von Madeleine am 16. Februar 2019, 14:21:37 »
Hallo,

ich bin Madeleine. Mit 12, 13 bekam ich erste Grand-Mal-Anfälle ... zunächst war man sich unsicher von medizinischer Seite für eine eindeutige Diagnose ... aber als dann wieder ein Grand Mal kam, bekam ich Tegretal. Leider musste ich mit 14 ins Krankenhaus, wegen einer Medikamentenunverträglichkeit gegen Tegretal. Ich hatte einen Ausschlag, Fieber und am Ende konnte ich mir de Gesichtshaut in breiten Streifen vom Gesicht ziehen ... ich bekam Cortison ... dann stellte man mich auf Mylepsinum um. Mit einer Tablette abends bin ich anfallsfrei ... zwei ohne Arzt begleitete Absetzversuche mündeten jedoch nach ein paar Monaten in einem Anfall ... irgendwann dachte ich, okay diese eine Tablette Mylepsinum ist keine Riesendosis, wenn sie dir hilft, dann nimm sie eben. Das tue ich nun seit ich 14 bin, heute bin ich 49. Meinen letzten Anfall hatte ich 2005. Nach einer durchgemachten Nacht und viel psychischem Stress davor. Es war das einzige Mal, wo mit Mylepsinum was passierte. Mir gibt das Medikament eine hohe Sicherheit. Ohne das Medikament habe ich Angst. Aber nun habe ich seit einem halben Jahr Symptome, die bislang kein Arzt und keine Klinik richtig erklären können. Ende August 2018 bekam ich Augenschwellungen. Damals dachte man, sie hätten was mit der Nasennebenhöhlenentzündung zu tun, dich ich Ende August mit Antibiotika behandelte. Kurzfristig verschwanden diese Schwellungen, aber sie kamen wieder. Im Oktober 2018 zuckte meine Augenärztin mit den Schultern, sie könne am Auge weder eine Infektion noch ein Zeichen für eine Allergie entdecken, ich solle Herz. Nieren und Schilddrüse untersuchen lassen. Das tat ich, jedoch ohne Befund. Zwischendurch stellte man die Fehldiagnose Endokrine Orbitopathie, die man im Rahmen der Autoimmunerkrankung Morbus Basedow bekommen kann. Da ich 2005 Morbus Basedow bekam, der aber nach einer medikamentösen Therapie seither in Remission ist, ließ ich mich bislang in drei Augenkliniken untersuchen. Meine Schilddrüsenwerte sind normal und es weist derzeit nichts auf einen aktiven Morbus Basedow, also auf einen Rückfall, hin. Ich war in drei Augenkliniken, alle schlossen eine endokrine Orbitopathie aus. Anfang November veränderten sich meine Augen, die Schwellungen gingen wieder zurück, da ich mittlerweile regelmäßig befeuchtende Augentropfen nehme, nachts ein Gel in die Augen tu. Ich habe nun eine Benetzungsstörung der Hornhaut, muss immer mal wieder niesen, habe zunehmend trockene Lippen und fühle mich seit Mitte Dezember oft extrem erschöpft, so, als ob man ne Grippe hat, oder so. Aber niemand sagt mir bislang, warum ich diese Symptome habe. Ich kann derzeit noch nicht mal mehr Kontaktlinsen tragen - der Tränenfilm verdunstet zu schnell und ist zu wenig - muss nun eine Brille tragen, bin stark kurzsichtig. Neulich habe ich mal drei Tage lang keine Mylepsinum genommen und fühlte mich zumindest was diesen Erschöpfungszustand betrifft deutlich besser. Alles, was die Ärzte bislang vermuten ist, dass ich eine Autoimmunerkrankung namens Sjögren-Syndrom haben könnte, eine Kollagenose, die die eigenen Schleimhäute "angreift" und zu deren Austrocknung führt. Aber das ist eben nur ein Verdacht. Vor Monaten musste ich schon um einen Termin kämpfen, damit ein Rheumatologe mich diesbezüglich untersucht. Die sehr langen Wartezeiten bei Augenkliniken, aber auch bei den Fachärzten sind für mich mit akuten Symptomen schrecklich. Können derlei Immunerkrankungen von fast 40 Jahren Mylepsinum mit ausgelöst werden ? Was soll ich nur tun, ich kann das nicht einfach absetzen ? Gibt es Ärzte, Epileptologen, die sich mit so was speziell auskennen ? Ich bin recht zermürbt grad, ein halbes Jahr bin ich nun schon bei Fachärzten und Augenkliniken, aber ich habe keine Diagnose. Mein Neurologe ist im Grunde schon in Rente gegangen, alte Patienten nimmt er noch einmal in der Woche. Monatelange Wartezeiten gehören da mit dazu.
19
Gern geschehen!  :)

Lg Fee
20
Danke für die Aufklärung. :)
Seiten: 1 [2] 3 4 ... 10