Autor Thema: ich tue mich schwer....  (Gelesen 6887 mal)

susili

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ich tue mich schwer....
« am: 24. August 2012, 02:47:58 »
ich tue mich schwer....

hallo ihr lieben,

seit wenigen tagen ist das neue "gesetz" rechtskräftig und kann angewendet werden. man kann schon in der schwangerschaft feststellen, ob der fötus das down syndrom (trisomie 21, mongoloismus) hat. und falls man das schlimm findet, daß es so ist, darf man abtreiben.

hmmmm.....sehr heftig....ich denke nach....wer möchte schon ein krankes kind....aber auch diese kinder werden geliebt...

wenn meine eltern vor der adoption erfahren hätten, daß ich eine so schwere epilepsie bekommen würde, hätten sie mich garantiert nie genommen. dann wäre ich in einem kinderheim aufgewachsen, und hätte niemals eltern gehabt.....garantiert nicht, wer hätte mich schon gewollt....

meine freundin ist sehr nierenkrank, wer weiß....was hätten ihre eltern gemacht, wenn sie es vor der geburt erfahren hätten?

ich finde, wenn ich sehr lange nachdenke....hmmm....ist dieses neue down syndrom gesetz mit euthanasie zu vergleichen. nur die gesunden überleben....wer schlimme krankheiten entwickelt, wie z.b. das down syndrom, wird noch vor der geburt abgetrieben...

ich bin froh, daß ich den nationalszialismus nie erleben mußte....doch jetzt wird mir unheimlich.

ich bin mir sicher, daß auch die kranken föten eine chance zu leben verdient haben.

aber ich kann auch die eltern verstehen, die schon vor der geburt wissen, das kann ich nicht, das schaff ich nicht, und dann abtreiben...auch wenn ich das im moment nicht gerade gut finde, aber ich habe verständnis....

ja, und in den usa läuft es gerade anders herum. mitt romney, der präsidentschaftskandidat der gegenseite ist strikt gegen abtreibung, auch wenn es vergewaltigungsopfer oder kranke sind.

auch hierüber möchte ich mich gern mit euch austauschen.

liebe grüße, susanne

p.s. gerade noch gelesen:
http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/diagnose-down-syndrom-ein-todesurteil-11862445.html
« Letzte Änderung: 24. August 2012, 03:04:58 von susili »
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Reni2

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #1 am: 24. August 2012, 08:19:12 »
Hallo Susili

das ist ein schwirieges Thema.

Ich hätte dich adoptiert, egal was du für eine Behinderung gehabt hättest. Darauf kommt es nicht an. Kinder mit Behinderungen sind so liebenswert. Natürlich erfordert das offtmalas viel mehr Geduld und Zeit, aber egal. Dafür bekomm ich viel mehr kleine, liebevolle Momente zurück, mit denen Eltern gesunder Kinder nichts anfangen können.

Ich empfinde das ähnlich  wie einen Arbenteuerurlaub. Da weiss man auch nie was als nächstes kommt. Trotzdem, auch wenn es nicht meine eigenen sind, ich liebe meine Drei und würde sie nie hergeben. Egal was noch kommt!!!!

In manchen Fällen ist eine Abtreibung für die werdenden Eltern vielleicht doch das Beste. Wenn sie vorab wissen, das sie sich nicht auf ein Kind mit Behinderung einlassen können. Vielleicht ist es dann auch für das Kind das Beste. Nur gäbe es ja noch die Option es nach der Geburt zur Adoption freizugeben. Was ich mir unendlich schwer vorstell. So ein kleines Würmchen dann hergeben zu müßen.

Ich frage mich, wie fühlen sich die Menschen die Heute mit Down Syndrom leben. Wenn sie erfahren, das die Gesetze so geändert wurden.

LG Reni2
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susili

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #2 am: 24. August 2012, 08:31:47 »
ach so ihr lieben .....

bei meiner internetsuche nach diesem thema habe ich noch gefunden, daß dieser down syndrom bluttest 1250 euro kostet.

das finde ich unglaublich teuer.

außerdem, und das ist der fade nachgeschmack, bedeutet das, daß schon das vorhandene geld entscheidet, ob man den test überhaupt machen läßt.

sozial schwache eltern können sich das bestimmt nicht leisten.

oder zahlt diesen test jetzt das job center oder das sozialamt?

hmmm...ich werde immer nachdenklicher...

liebe grüße, susili

p.s. liebe reni, ich finde es superlieb von dir, daß du mich genommen hättest. :tröst:
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Lora

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #3 am: 24. August 2012, 08:35:45 »
Liebe susili!

Zitat
wenn meine eltern vor der adoption erfahren hätten, daß ich eine so schwere epilepsie bekommen würde, hätten sie mich garantiert nie genommen. dann wäre ich in einem kinderheim aufgewachsen, und hätte niemals eltern gehabt.....garantiert nicht, wer hätte mich schon gewollt....

Das kann ich einfach nicht glauben! Du erzählst so fürsorglich und voller Liebe von deinen Eltern, die hätten dich doch niemals nicht genommen. Sie haben sich dich ausgesucht und keinen anderen. Man merkt doch, zu wem man eine besondere Beziehung hat. Nicht jedes Kind ist süß oder anderes. Ich glaube nicht, dass Epi was geändert hätte. Du kennst aber deine Eltern besser.

Darüber nachzudenken, was wäre wenn gewesen, ist nicht gut.

Zitat
der präsidentschaftskandidat der gegenseite ist strikt gegen abtreibung, auch wenn es vergewaltigungsopfer oder kranke sind.

Das z.B. finde ich ganz schön krass. Opfer haben das verhasste (meist) Kind noch 9 Monate im Bauch und ein Kind spürt sowas. Und Mutter leidet ohne Ende.

LG, Lora



Lora

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #4 am: 24. August 2012, 08:42:10 »
Ach ja, was mir hierzu noch einfällt:

Ich bin ein Kind, dass durch Vergewaltigung des Ehemannes meiner Mutter entstanden ist. Sie hat mich gehasst, immer.
Damit musste ich erstmal klar kommen, was sehr lange gedauert hat.

LG

cerebrie

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #5 am: 24. August 2012, 08:58:24 »
Hallo

Ich glaube das Zahlt kein Jobcenter oder Sozialamt.
Aber ich bin gegen Abtreibung weil jedes Lebewesen ein Recht
hat zu Leben,egal ob Behindert Krank oder Gesund.

LG Diana

@Lora
Ich kann dir nachempfinden wie das ist wenn die Mutter einen Hasst.
Tut mir Leid für dich.Lass dich mal  :tröst:
Mein Herz lege ich in deine Hände, wahre es gut,denn so bleib ich immer bei dir.
Für mein Stern Yannick-Peter

susili

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #6 am: 24. August 2012, 09:10:07 »
liebe lora,

auch dir herzlichen dank für deine worte zu meinen eltern. das ist total lieb von dir. ja, ich weiß nicht, ob sie mich genommen hätten. aber lieb waren sie zu mir und superfürsorglich, als ich meine epi bekam. ich hatte tolle eltern.

nun tut es mir leid liebe lora, was du durchmachen mußtest. :tröst: ist schon sehr schlimm.

liebe grüße, susili
« Letzte Änderung: 24. August 2012, 09:12:21 von susili »
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Elsbeth

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #7 am: 24. August 2012, 09:45:57 »
Hi

Ich beschäftige mich im Moment ja ganz schön mit dem Thema Untersuchungen in der Schwangerschaft.
In manchen Foren liest man dann schon sachen das manche Elter alles Geld der Welt ausgeben würden, hauptsache ist sie erfahren das es ihrem Kind gut geht. Da liest man schon raus das manche eltern abtreiben würden wenn das Kind krank wäre.
Viele sparen an anderen Sachen, hauptsache sie können manche Untersuchungen zahlen.

Nachvollziehen kann ich es jedenfalls nicht. Ich hab mich von anfang an in diesen kleinen Punkt verliebt der da auf dem Ultraschallbild zu sehen war. Völlig egal ob krank oder gesund!

Für mich hat dieser Test ein bisschen was von "Perfektes Kind züchten" zu tun.

LG Elli
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cindra

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #8 am: 24. August 2012, 10:54:00 »
Ja, das ist so eine Sache mit der Pränataldiagnostik,

ich war immer dagegen bzw. ich habe und hätte es nie machen lassen.
Man muss sich schon vorher Gedanken machen. Was tu ich wenn das Kind jetzt behindert ist?

Für mich wäre eine Abtreibung damals nie in Frage gekommen. Und wäre eins meiner Kinder behindert gewesen dann reicht sich das noch nach der Geburt wenn ich es erfahre. So kann ich mir wenigstens eine unbeschwerte Schwangerschaft erhalten.

Einer meiner Brüder ist geistig behindert. Ich bin also damit aufgewachsen, und hatte zwangsläufig viel Kontakt mit anderen behinderten Kindern, da wir immer auf Schulfesten etc. waren.
 Ich kann dazu nur sagen dass wir Thomas nie als Ballast empfunden haben. Wir anderen Kinder haben gelernt von klein auf Verantwortung zu tragen.
Als meine Mutter vor 9 Jahren gestorben ist war es mein Bruder der meinem Vater die Kraft gegeben hat wieder den Alltag zu leben. Er wurde gebraucht!.

Ich verurteile allerdings auch niemanden der für sich entscheidet dass er ein behindertes Kind nicht abtreiben kann.
Sollte ich heute nochmal schwanger werden (was äußerst unwahrscheinlich ist, denn ich bin 51 und krank) würde ich trotzdem einen Abbruch in den Raum stellen. Egal ob behindert oder nicht.
Das liegt aber daran dass ich mich aufgrund der Epi und auch anderen Problemen nicht in der Lage sehe mich rundherum um ein kleines Kind zu kümmern und ihm gerecht zu werden.
Das habe ich für mich entschieden.
Sollte es aber doch noch dazu kommen weiß ich nicht ob mein Verstand siegen würde, oder doch mein Bauch der mir sagt dass ich ein werdendes Leben auf keinen Fall töten werde.

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Joy

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #9 am: 24. August 2012, 11:03:48 »
Hi Susili,

deine Gedanken kann ich gut verstehen, vorallen, weil ich sie auch selber habe. Hätte meine Mutter gewusst, was passieren würde, hätte sie mich auf jeden Fall abgetrieben. Sie hat mir mit unzähligen Worten und Taten unmissverständlich klargemacht, dass sie mich nicht haben will. Ich kann bis heute nicht begreifen, was so krass sch.. an mir ist, dass andere Eltern ihr behindertes Kind lieben ohne Ende aber meine Mutter mich nicht ???

Naja, jetzt ist es vorbei und wir haben kein Kontakt mehr. Ende der Geschichte.

Ob Abtreibung oder nicht, wenn man schwanger ist, denkt man da oft bestimmt nochmal anders. Aber ich glaube, wäre ich in dieser Situation, ich könnte nicht abtreiben. Man muss es ja nicht gleich umbringen, wenn man es nicht will, man kann es ja immer noch zur Adoption freigeben!

Lora

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #10 am: 24. August 2012, 11:08:47 »
Danke für das Mitgefühl ihr zwei.

Ich bin nicht generell für Abtreibung, falls es so verstanden wurde. Nur sollte man es nicht komplett verbieten.
Eine Untersuchung für das Down-Syndrom ist allerdings auch gefährlich und die Mütter können ich glaube bis zum 7. Monat abtreiben. Das sollte man verbieten, das finde ich wirklich schlimm.
Ich habe mir vor meiner Schwangerschaft auch Gedanken gemacht, ob ich mit einem evtl behinderten Kind klar kommen würde. Angst ist da, aber nie im Leben hätte ich abgetrieben.
In Deutschland braucht man für eine Abtreibung nur ein Gespräch mit irgend einem Psychologen haben und zack kriegt man seinen Schein für die Erlaubnis. Keine weitere Prüfung ist.
Das finde ich auch schlimm und da müsste unbedingt was gemacht werden.

LG, Lora

cindra

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #11 am: 24. August 2012, 11:31:10 »
Ui, da hat sich bei mir ein falscher Satz eingeschlichen

anstatt:
Ich verurteile allerdings auch niemanden der für sich entscheidet dass er ein behindertes Kind nicht abtreiben kann.

wollte ich schreiben:
ich verurteile allerdings auch niemanden der für sich entscheidet dass er mit einem behinderten Kind oder auch einem nicht behinderten Kind nicht zurecht kommt.

Hmm, der Satz gefällt mir jetzt nicht wirklich, aber mir fallen grade absolut nicht die richtigen Worte ein.  ??? ??? ???
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Meditester

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #12 am: 24. August 2012, 12:13:24 »
Hallo Susili !

Da hast Du ja eine heikle Diskusion eingeleitet.
Leider ist es oft so, dass die Eltern das perfekte Kind wollen.
Und ergibt sich aus den Untersuchungen, dass etwas nicht stimmt,
so entschließen sich auch Paare für eine Abtreibung.

Ich wusste schon vor Ende der Schwangerschaft, dass mein "Rüpel" nicht ganz gesund zur Welt kommt.
Aber eine Abtreibung könnte ich mit meinem Gewissen nicht vereinbaren.
Und schon einige Tage, nach dem Erblicken des Lichtes der Welt wurde sie operiert.
Wäre dabei etwas schief gelaufen, so wäre es doch aber immer noch mein Kind.

Hier gibt es auch so einige Kinder mit Behinderungen (u.a. auch Down-Syndrom).
Mit diesen Kindern wird fürsorglich umgegangen, sie werden geliebt.
Sie werden auch in einer speziellen Einrichtung beschäftigt und gefördert.

Und oftmals geben gerade die behinderten Kinder
und Erwachsenen Trost und Kraft, wenn man "am Boden liegt."

Eine Abtreibung, egal aus welchem Grund auch immer, sollte stets durchdacht sein.
Und man sollte sich selbst die Fragen stellen: "Kann ich damit klar kommen?
Wenn ich dann später mal ein Kind habe,
werde ich dann stets erneut an die Abtreibung denken müssen?"

Meditester
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Reni2

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #13 am: 24. August 2012, 21:19:51 »
Hallo Lora ich drück dich mal.  :tröst: Finde das schlimm wenn sich Eltern aus ihrer Verantwortung stehlen  und dann die Kinder für Tatsachen verantwortlich machen wofür sie nichts können.

@ Elsbeth, das perfekte Kind züchten. das könnte man in der Tat so beschreiben. Wenn es mit den Spezialuntersuchungen überhand nimmt.

Es gibt ja auch Partnerbörsen wo einem der Perfekte Zeugungskandidat vorgestellt wird. Wollen sie ein Inteligentes Kind, nehmen sie Dr. .... soll es blonde Haare haben dann den Kandidaten. Und soweiter.

ich finde es wichtig, das ein Kind geboren, akzeptiert und geliebt wird.

@ Susili wenn deine Eltern so führsorglich gewesen sind. Dann hätten sie dich sicherlich auch mit Epi genommen. MAn sucht sich die Kinder ja nicht nach Krankheiten aus, sondern nach Gefühl, Gespühr. Welches kleine würmchen könnte in unsere Familie passen. Sympathie spielt da sicherlich eine Rolle.

LG Reni2

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Re: ich tue mich schwer....
« Antwort #14 am: 25. August 2012, 14:56:11 »
Da fällt mir grade der Film "Die purpurnen Flüsse 2" ein. aber ob dass in der Realität auch klappt? Na ich weiß nicht...