Autor Thema: Cannabis zu medizinischen Zwecken - und Diskussionen darüber  (Gelesen 3942 mal)

TablettenJunky :)

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Re: Cannabis zu medizinischen Zwecken - und Diskussionen darüber
« Antwort #15 am: 12. August 2018, 14:13:29 »
Zitat
Ich hab mal einen Bericht über CBD gesehen. Ist das dann die Pflanze, die irgendwas mit "medizin" im Namen hat?

Hallo Dendrit,

ob da das Wort "Medizin" drin steckt weiß ich nicht, ich weiß nur so wie es mir erklärt wurde in Bonn das es sehr viele verschiedene Cannabis-Pflanzen gibt. Mit unter THC (Tetrahydrocannabinol) oder auch CBD (Cannabidiol). Das CBD hat eine sehr geringe THC-Menge und ist somit auch hier legal. Dazu hat CBD viele außerordentliche medizinische Eigenschaften.

Wie ich heute aus Bonn mitgeteilt bekam darf jeder Arzt dies verschreiben, da es kein Betäubungsmittelrezept ist. Jeder muss es nur vertreten können das es verschrieben wird dazu ist auch sehr teuer.

Sie Sagte in Bonn ich müsse es vergleichen wie mit Tomaten. Es gibt viele verchd. Tomaten, Fleisch-, Rispen-, Romatomaten usw. Alle haben sie verschd. Mengen an Wirkstoffen, Vitaminen und evtl. auch noch andere Vitamine mehr.

So ist das bei Cannabis ebenfalls, die Pflanzen haben unterschiedliche Wirkungen da nicht alle Stoffe in jeder Pflanze, nicht vorhanden oder in größerer Menge.

Zur INFO:

Man sagte mir, wenn ich das ÖL nicht in der angegebenen Apotheke bestellen will (wegen zu hohen Versand etc.) kann ich es in jeder anderen auch die das herstellen. Generell solle man vorher mal fragen wie lange es schon hergestellt wird, somit die Erfahrungen. 

Quelle: Aussagen der UNI Bonn und
https://www.endoca.com/de/ueber-cbd/wie-wird-cannabidiol-aus-hanf-gewonnen/
« Letzte Änderung: 12. August 2018, 14:16:46 von TablettenJunky :) »

D.e.n.d.r.i.t

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Re: Cannabis zu medizinischen Zwecken - und Diskussionen darüber
« Antwort #16 am: 12. August 2018, 14:48:25 »
Hallo TJ,


Zitat
So ist das bei Cannabis ebenfalls, die Pflanzen haben unterschiedliche Wirkungen da nicht alle Stoffe in jeder Pflanze, nicht vorhanden oder in größerer Menge.


Klingt logisch. Wenn man an Hanfseil denkt oder auch Stoffe aus Hanf. Irgendeine Firma hat jetzt Schuhe hergestellt, deren Überzug aus Hanf ist. Die wären ja alle high in der Firma und manche würden sich sonst um den Job reißen.  *freuemich*


LG, Dendrit

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Re: Cannabis zu medizinischen Zwecken - und Diskussionen darüber
« Antwort #17 am: 12. August 2018, 17:52:50 »
Hast du vollkommen Recht  :laugh: habe ich auch von gehört.

Ich weiß nur doch das die Frau Dr. M.-H. mir sagte in Bonn:

Klar kannst man mit dem Konsum von THC die Entspannende Wirkung bekommen und auch die Entkrampfende.
Allerdings sagte Sie mir das man sich mit THC wortwörtlich auch psychisch kaputt kiffen kann bzw. es tut.

Ich habe nie gedacht mich damit beschäftigen zu müssen. Jedoch wurden meine Anfälle schlimmer (dauerten länger und haben sich verändert).
Da ich alles schon hatte, aber nichts so wirklich half oder nur befristet, ging mein Gedanke doch einmal diese Richtung.

Irgendwann so denke ich, ist der Mensch an dem Punkt angekommen, wenn nichts zum gewünschten Erfolg führt, nimmt man auch gewissen Risiken in kauf.