Autor Thema: Darf ein Arzt ein Fahrverbot einer Behörde melden?  (Gelesen 747 mal)

krimi

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Darf ein Arzt ein Fahrverbot einer Behörde melden?
« am: 11. Januar 2018, 22:06:25 »
Guten Abend zusammen,

habe hier lange nicht geschrieben. Doch hin und wieder gelesen.
Es sind noch einige hier die ich von meiner aktiven Zeit her kenne.

Ich habe eine Frage die mich selbst jetzt nicht betrifft, aber allgemein bestimmt interessant ist.

Darf ein Arzt, Neurologe, ein Fahrverbot einer Behörde wie Führerscheinstelle melden?

Ich habe mir die Finger im I-net wund gesucht und hoffe hier eine Antwort zu bekommen.

Mir geht es soweit gut. Die Epi ist gut eingestellt.

Viele Grüße an alle
krimi
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(Mein Motto nach Speech Arrest.)

Muschelschubser

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Re: Darf ein Arzt ein Fahrverbot einer Behörde melden?
« Antwort #1 am: 11. Januar 2018, 22:51:21 »
Meines Wissens nicht. Aber frag den Arzt doch einfach mal ... es gibt ein Faltblatt von der Deutschen Epilepsievereinigung zum Thema Führerschein, das steht auch auf deren Internetseite unter Downloads, guck da mal nach.

Grüße von der Muschelschubserin
Hinfallen, aufstehen, Krönchen richten, weitergehen!

CrazyGrisu

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Re: Darf ein Arzt ein Fahrverbot einer Behörde melden?
« Antwort #2 am: 20. Februar 2018, 12:13:21 »
Nein darf er nicht!
 :insel:
Meine aktuellen Epi-Medis seit 21.01.2013
Morgens: 750mg UCB Levetiracetam + 125mg GSK Lamictal
Mittags: 125mg GSK Lamictal
Abends: 750mg UCB Levetiracetam

Gewicht: 78,0 kg seit 01.05.2018 18:00 Uhr

V@Skorpi

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Re: Darf ein Arzt ein Fahrverbot einer Behörde melden?
« Antwort #3 am: 22. Februar 2018, 06:35:44 »
Er darf seine Schweigepflicht nicht brechen und kann dem Patienten nur selbst nahelegen, das Auto stehen zu lassen und mit dem Buss zu fahren,

hat meiner gemacht fürs Amt, wo ich unterschrieben habe, das er informieren darf  das norw. Arbeitsamt und seitdem bekomme ich Bussgeld bezahlt vom norw. Arbeitsamt!


LG
David78
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