Autor Thema: Wach OP in Sicht  (Gelesen 1243 mal)

BEpi

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Wach OP in Sicht
« am: 09. Januar 2019, 20:37:00 »
jetzt ist es bald so weit, bei mir ist der Termin für eine WachOP in Großhadern fest. Ich bin ziemlich zittrig und hab Angst ver der OP. Ich weis, dass es eine Riesenchance für mich ist, doch wenn ich daran denke, was da alles gemacht wird, dann hab Bammel :O
das musste ich einfach mal wieder los werden. Vor allem darf ich nicht daran denken, wie die Untersuchungen in GH gelaufen sind.

susili

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Re: Wach OP in Sicht
« Antwort #1 am: 11. Januar 2019, 03:30:25 »
hallo bepi,

ich wünsche dir für die wach-op alles erdenklich gute :)

du schaffst das!

ganz herzliche grüße, susili
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Lora

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Re: Wach OP in Sicht
« Antwort #2 am: 11. Januar 2019, 09:05:05 »
Hallo BEpi,

ich finde es ganz schön mutig von dir, die OP anzugehen und ich wünsche dir ebenso ganz viel Erfolg und das alles so verläuft, wie du es dir wünscht!

LG, Lora

serina

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Re: Wach OP in Sicht
« Antwort #3 am: 11. Januar 2019, 13:42:03 »
Hallo BEpi,

erstmal wünsche ich Dir natürlich alles Gute und viel Erfolg! Du schaffst das!

Da sich das ganze bei mir ja nun zum 5. mal jährt (ebenfalls Groha) verstehe ich Dich nur zu gut.

Was meinst Du mit den Untersuchungen, wie sie gelaufen sind?

Ich würde Dir nur gern eins noch sagen. Mich hat keiner davor gewarnt und nur deswegen fand ich es schlimm. Nach der OP kommst Du ja für eine Nacht auf die Intensivstation. Wenn da aber kein Platz frei ist, wird die Op verschoben. Ich fand das damals schlimm, weil man sich ja auf den Tag, den Eingriff einstellt und Ängste hat. Wenn Du es nun vorher schon weißt, vielleicht ist man dann einfach vorbereiteter. Aber vor allem wünsche ich Dir, dass es auch einfach an dem geplantem Termin klappt. Und das mit Erfolg!

Alles Gute!


serina
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BEpi

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Re: Wach OP in Sicht
« Antwort #4 am: 11. Januar 2019, 23:19:06 »
Danke für eure aufmunternden Worte!
Die schlechte Erfahrungen mit GH könnte schon ein Buch füllen
Meine bisherigen Medikamente und meinen anfallskalender haben sie verloren
Den medizinischen Bericht über das Monitoring war copy aus einem Aufenthalt von von drei Jahren
Meine Medikamente wurden ohne Ankündigung geändert
Ich war nach dem Monitoring drei Monate arbeitsunfähig
.....
Erst nach mehreren Gesprächen bin ich ein bisschen zuversichtlicher

serina

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Re: Wach OP in Sicht
« Antwort #5 am: 14. Januar 2019, 21:15:48 »
Hallo,

bei solchen Sachen kann das leider etwas chaotisch sein.

Nun aber wird ja der Schritt gemacht, wo sie wissen was sie machen. Wo vorher lange geplant wird, viele beteiligt sind, die sich im Fach auskennen und so wird alles gut gehen  ;)

Lg Serina
« Letzte Änderung: 17. Januar 2019, 17:37:08 von D.e.n.d.r.i.t »
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JuliaGausA

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Re: Wach OP in Sicht
« Antwort #6 am: 16. Januar 2019, 16:12:03 »
Erstmal muss ich mich den anderen anschließen, super das du den Schritt machst und dich operieren lässt, diese Entscheidung ist nicht einfach.

Ich wurde am 14.6.2018 operiert und bin seitdem Anfallsfrei =) Für mich hätte es nicht besser laufen können.
Habe auf eigene Verantwortung die Medikamente abdosiert und trotzdem Anfallsfrei.
Vorher hatte ich sehr häufig Anfälle.
Ich würde jedem zu dieser OP raten

Ich drücke dir die Daumen das du nach der OP ebenfalls anfallsfrei bist und sich der Schritt gelohnt hat

CrazyGrisu

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Re: Wach OP in Sicht
« Antwort #7 am: 21. Januar 2019, 14:39:27 »
Moin BEpi, Alles Gute für die OP  :allesgut:  Du schaffst das!!
Zur Not vertraue auf Gott; der ist ganz sicher bei Dir und den Operateuren!!  :dance:

Meine Lieblingsstichtag von zwei SPECT-Operation ist der 14.10.2011.

Die erste SPECT-OP war am 18.12.2009. Heilig Abend war ich wieder Zuhause; danach im Januar ein Monat Anschlussheilbehandlung.

Alles Gute

Gruss Michael
 :insel:
Meine aktuellen Epi-Medis seit 21.01.2013
Morgens: 750mg UCB Levetiracetam + 125mg GSK Lamictal
Mittags: 125mg GSK Lamictal
Abends: 750mg UCB Levetiracetam

Gewicht: 78,0 kg seit 01.05.2018 18:00 Uhr