Autor Thema: Fahrverbot - Katastrophe  (Gelesen 5633 mal)

Dennis123

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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #15 am: 15. Januar 2019, 07:11:29 »
Der Arzt meinte jetzt auch dass es nach Epilepsie aussieht, er sagte aber auch das aufgrund vom beschriebenen kribbeln pelzigesgefül und leichter gefühlsstörungen auf der linken körperhälfte möchte er mich zur liquor Entnahme ins Krankenhaus schicken. Er will ms ausschließen.
Ich weiß nun bald gar nicht mehr was von all dem zu halten ist... 

PS : Schwäche auf linker Seite

Joy

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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #16 am: 15. Januar 2019, 08:44:29 »
Hi Dennis,

was brauchst du denn, um es zu glauben? Der 2.te Arzt hat es dir nun gesagt. Geh ins KH und lass dich auf MS checken. Aber jetzt zu noch mehr Ärzten zu gehen, die das selbe sagen und dann innerlich immer noch der Diagnose aus dem Weg gehen, ich weiß nicht. Glaubst du, die liegen beide falsch und es ist MS? Lass dir helfen. Hier im Forum bist du ja schon mal und vielleicht helfen dir die Medis ja auch. Hat er da was zu gesagt, dass du die Medis nehmen sollst?

lg Joy

Dennis123

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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #17 am: 15. Januar 2019, 17:20:18 »
hallo joy,

ich werde es wohl so annehmen müssen.

Und zu mehr Ärzten werde ich auch nicht gehen - es ändert ja schinbar nichts.
Im Krankenhaus habe ich ende nächster woche einen termin und für danach noch ein termin mit dem neurologen um - wie er sagte: "einen Masterplan zu machen" zwecks Medikamenten.

Wir haben vereinbart, dass ich die Untersuchung im Krankenhaus noch abwarte bevor ich mit den Medis anfange.

Werde versuchen mich mit der Sache anzufreunden  ;)

Schöne Grüße
Dennis

Joy

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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #18 am: 15. Januar 2019, 18:43:35 »
Hi Dennis,

das mit der Akzeptanz ist leider eine schwere Sache. Das geht nicht so schnell. Lass dir Zeit dabei!

Wenn es jetzt doch Epilepsie ist, es gibt eine ganz tolle Epilepsy App. Da hast du einen Wecker für die Medis, kannst die Medis fotografieren und die Dosis eintragen, die Anfälle im Kalender eintragen, Statistiken darüber erstellen und sogar die ketogene Diät überwachen. Ich find die sehr hilfreich, vorallem zum Anfälle eintragen. Der Papierkalender, da sind die Spalten immer so klein bei mehreren am Tag.

Hast du eine Familie oder so mit der du wegen dem Auto drüber sprechen könntest? Vielleicht weiß der Arzt da auch weiter. MS ist jetzt auch nicht besser, da gibt es glaub ich auch Probleme beim fahren.

lg Joy

Dennis123

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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #19 am: 16. Januar 2019, 08:54:09 »
Ja die App wäre dann wahrscheinlich nicht verkehrt.
jetzt ist wieder warten angesagt. termin beim neurologen erst am 19.2.  - vorher wäre der bericht vom kh nicht dort...

Wenn das Fahrrad nicht mehr fährt ist in der Regel die Kette gerissen oder Reifen platt. Dann weiß man wie es zu reparieren ist und wo es herkommt.
In meinem Fall ist der Reifen platt , finde aber das Loch nicht.  :escape:

Meditester

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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #20 am: 18. Januar 2019, 12:49:17 »
Hallo Dennis!
Wir wohnen auch nicht gerade in einer "günstigen" Lage.
Ich wurde oft von meinem Mann aufgefordert, doch mal wieder Auto zu fahren.
Bei uns ist nicht soviel Verkehr auf der Straße.

Mittlerweile kenne ich aber "meine" Epi und beurteile selbst, dass ich nicht fahrtauglich bin.
Selbst seit die Photosensibilität fort ist
will ich aus Verantwortung den anderen Verkehrsteilnehmern gegenüber nicht fahren.
Wie sollte ich evtl. mit Schuld eines Unfalls leben, wenn z.B. ein Schüler/Kind verletzt wird?
Meine Fahrerlaubnis ist noch als Erinnerung an bessere Zeiten im Aktenschrank.

Meditester
Fantasie ist ein Schatz, den dir Keiner nimmt
Auch an eiskalten Tagen trage Wärme im Herzen

CrazyGrisu

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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #21 am: 18. Januar 2019, 18:04:27 »
Moin Dennis,

1. Die Argumente der Ärzte sind cool, aber sie sind nicht bindend an Deine Fahrtauglichkeit!
1.1 Sie pflegen es Belehrungs-/Aufklärungszettel zur Unterschrift vorzulegen.
1.2 Diese Zettel brauchst Du nicht unterschreiben; sie stellen den Tatbestand von Nötigung da.

2. Lediglich ein Richter hat die Gewalt, Dir ein befristetes Fahrverbot zu erteilen und im Höchstmass Dir Deinen Führerschein zu entziehen.
2.1 Gib ihn bloss nicht freiwillig ab!
2.2 Wenn Du das gemacht hast... Hast Du zwei Jahre Zeit eine kostspielige (Verwaltungsgebühren) Neuerteilung der Fahrerlaubnis zu beantragen.
2.3 Zwei Jahre und ein Tag = Der Lappen ist für immer weg!!

3. Ein Facharzt für Neurologie kann Dir Deine Fahrtauglichkeit bescheinigen; dabei wäre es aber schoen wenn in EEG´s über einen grösseren Zeitraum (3 Monate bis 12 Monate) keine Anfallsgefahr besteht.
3.1 Bis Du dann länger (Zwei Jahre) Anfallsfrei kann er/sie Dir bescheinigen dass Du die nächsten zwei Jahre Ruhe vor der Führerscheinstelle hast.

4. Bevor ich das mit dem Facharzt für Neurologie wusste habe ich fleissig Verkehrsmedizinische Gutachten beim Facharzt für Arbeitsmedizin gemacht.
4.1 Kostenpunkt: 120 - 150 Euro
4.2 Das war dann immer der Test für Grosse Autos +7,5t , Busse.
4.3 Der Facharzt für Arbeitsmedizin (AMD) stützt sich dann auch auf Arztbriefe vom Epilepsiezentrum.

5. Du solltest zur absoluten Abklärung, ob Du Epilepsie hast in ein Epilepsiezentrum gehen.
5.1 Vollstationär bist Du dann mindestens 14 Tage da.
5.2 Du wirst für den Mondflug auf den Kopf gestellt; die "Sehen" dann ob Du wirklich betroffen bist!?

6. Neurologische Verkehrsgutachten von einer Uniklinik kosten zwischen 250 und 600 Euro und werden über
6.1 werden die hier in Schleswig-Holstein z.B. von der abgerechnet.
6.2 https://www.pvs.de/service/abrechnungs-und-datenschutzkodex/
6.3 Das ist auch gut so - mit der Abrechnung. Du hast dann eine korrekte Papierrechnung.

Schönes Wochenende, einen guten Rutsch und alles Gute für Dich!!!

Gruss Michael
« Letzte Änderung: 18. Januar 2019, 18:18:57 von CrazyGrisu »
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Morgens: 750mg UCB Levetiracetam + 125mg GSK Lamictal
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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #22 am: 19. Januar 2019, 22:48:05 »
Hallo Michael,

sehr informativ ! Danke.

grade Punkt 5 wäre dann wahrscheinlich sehr interessant - quasi als letzte Möglichkeit. Man will ja auch wissen woran man ist.
Aber ob das die Krankenkasse bezahlt wenn zwei Neurologen schon sagen es sei Epilepsie? und ob sie es sicher ausschließen oder bestätigen können in so einer spezialklinik?



Hallo Meditester,

ich kann deine Gedanken gut verstehen. Wenn man es selbst als zu unsicher einschätzt würde ich auch nicht fahren. Momentan lasse ich mich dadurch auch vom fahren abhalten. Auf dauer um mich daran zu halten bräuchte ich mehr Anfälle und auch solche die mich beim fahren beieinträchtigen.

CrazyGrisu

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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #23 am: 20. Januar 2019, 02:38:09 »
Moin Dennis!

In Deiner Gegend würde ich Dich dort
 
hin empfehlen!

EPILEPSIEZENTRUM HESSEN
https://www.ukgm.de/ugm_2/deu/umr_neu/16255.html

Ich komme aus Neumünster (Schleswig-Holstein).

Seit dem 02.09.2006 bin ich dem Epilepsiezentrum Hamburg sehr dankbar!
http://www.evangelisches-krankenhaus-alsterdorf.de/fachbereiche/neurologieepileptologie/neurologieepileptologie/
Die haben ein super Team, hochmoderne Technik und sehr leckeres Essen.  :dance:

In Hamburg ist die Wartezeit um stationär aufgenommen zu werden von 12 Wochen.

Dein überweisender Arzt (Hausarzt) kann aber auch da anrufen und Dich als "Notfall" anmelden, dann bekommst Du einen Notfalleinweisungs/-überweisungsschein.

Maximum 14 Tage, dann bist da drinnen.

Der Arzt empfiehlt erst dass man es selbst versuchen da anzurufen. ;) *logisch*

Wartest ein Paar Tage - hast niemanden ran gekriegt ...
... dann lässt Deinen Doc da anrufen - meist hat man dann fix einen Aufnahmetermin.

Du schriebst von wegen zwei Neurologen und Krankenkasse...
... bist Du Privat versichert oder Gesetzlich ( z.B. AOK )  ???

Ich bin bei der AOK. Bis jetzt haben die immer brav alles bezahlt.
In Hamburg (Alsterdorf) kosten 10 Tage die Krankenkasse 6.800 Euro.  :luftguck:

Ich würde einem Epilepsiezentrum - Neurologen immer mehr Glauben schenken!!

Hoffnungsvolle und schoene Gruesse

Michael

 :insel:
« Letzte Änderung: 20. Januar 2019, 02:39:52 von CrazyGrisu »
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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #24 am: 20. Januar 2019, 03:34:00 »
Meine Kollegin bemerkte in meinem Gesicht (als ich noch mit dem Ordner stand) unmittelbar bevor ich kippte und zuckte einen sehr ungewöhnlichen Gesichtsausdruck. Sie wirkte erschrocken."

"Gesichtsausdruck" Freunde brachten mich und meine Freundin darauf dass ja (fast) jeder ein Smartphone hat.
Ich soll (mit Einverständnis von ihr) ihre Anfälle filmen.

Sie ist so weit, dass sich auch mal sehen möchte wie sie aussieht und was passiert bzw. wie ein Anfall abläuft!!

Anfangs hatte ich dolle Hemmungen diese Aufzeichnungen zu machen!

Ihr Krankenhaus und das Epilepsiezentrum finden diese Aufzeichnungen gut und hilfreich für deren Diagnostik. Ich schreibe dann auch dazu, was diese Anfälle vielleicht ausgelöst hatte.

(Fernsehen, sehr langes Handyspielen, seelische Aufregung, Kopfschmerzen) etc.  :jojo:
« Letzte Änderung: 20. Januar 2019, 03:36:23 von CrazyGrisu »
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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #25 am: 20. Januar 2019, 07:37:19 »
Dann mach ich mir meinen Plan folgendermaßen:

- Termin im Krankenhaus (Liquorentnahme) 24.-25.1.
- HWS MRT
- Neurologentermin am 19.2.
abwarten.

Bei unklarem Ergebnis gehts ins EpiZentrum.
Ist für die Krankenkasse allerdings schon teuer...

Marburg wurde mir auch schonmal empfohlen....

Danke !  :)

CrazyGrisu

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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #26 am: 20. Januar 2019, 18:29:01 »
Vergiss Deinen Plan!  :weirdo:

Zeitverschwendung!  8)

Ab nach Marburg oder Hamburg; ins Epilepsiezentrum.  :jojo:

Alle was Deine Neuro´s Dir vorschwärmen wird in den Epizentren auch gemacht.  :escape:

Nur dass da Profis auf Dich warten und Dir auch schmerzvolle Lumbalpunktionen machen!

Keine Sorge, den Gehirnwasserverlust in Form eines Schnapsglases gleichst Du mir einer Selterflat wieder aus!!

Zahlt auch die Krankenkasse.

Genau wie die MRT´s. Warum Halswirbelsäule ???

Hast versucht Dich zu erhängen ???

Die Unikliniken haben auch MRT´s.  :weirdo:

Zur Abklärung ob in Deinem Kopf eine Raumforderung Platz :luftguck: einnimmt, die auch operativ minimiert und davon abgeleitete Anfälle reduziert werden können.

In der UNI-Klinik HH-Eppendorf kann ich die Spaghetti Bolognese sehr empfehlen! Lecker! *mehr*

Spar Dir das Fussballspielen und jage von Tor  :escape: zu  :escape: Tor - einfach einen Weg gehen!! ;)


Mit ganz viel Pech  :O ist es die Zeit (Deines Lebens) , die Dir eines Tages ganz fehlt!  :weirdo:

Beste Grüsse

Michael

 :insel:
Direkt ins Epilepsiezentrum!

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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #27 am: 21. Januar 2019, 19:43:14 »
Halswirbelsäule wegen Läsionen - um zu sehen ob man da was sieht. Der Neurologe möchte sicher sein, dass ich keine multiple sklerose hab.

Anfang Februar steht erstmal noch n Urlaub in den Bergen an - den mach ich auf alle Fälle erst noch ;-)

Kommen in so einem Epizentrum alle in die Videokammer?

Die MRT Bilder und Lumbalpunktion hab ich dann ja schon - werden die ja dann nicht nochmal machen?!  :o

Beim MRT (HWS) heute gabs keine eingeklemmte Nerven und es waren auch keine Läsionen zu sehen.

Wenn mir niemand beweisen kann dass es epilepise ist und es trotzdem in Raum gestellt wird und ich pillen essen muss geh ich wohl ins zentrum.


CrazyGrisu

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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #28 am: 24. Januar 2019, 05:14:12 »
Moin!

Pillen fressen ist wie Smarties.
Die gibt es in bunt und diversen Geschmacksrichtungen.
Welche machen glücklich,  andere nicht.
Andere machen schlaflos oder kicken Dich fix ins Reich der Träume.
Unruhe, Durchfall und Erbrechen sind optionale Nebenwirkungen!
Ist doch schön dass Deine HWS keinen Knacks weg hat!!
Anstatt "eines" Neurologen solltest Du zur absoluten Abklärung Deines aktuellen Befindens in einem Epilepsiezentrum anmelden!

Urlaub in den Bergen... *schwelg*
... 24. April 2016 war ich das letzte mal im Berchtesgadener Land.

Viel Spass und Freude!!

In den heutigen Epilepsiezentren bekommst das volle Programm:
Neues Gehirnwasser lumbal punktiert entzogen, diverse EEG's, Schlafentzug, Sport, Entspannungsübungen, Ergotherapie, Essen und Trinken...

... und natürlich EMU.

Wenn Du das alles nicht willst... Deine Sache!!
Es freut sich bestimmt jeder andere wenn auf der 12-Wochen-Warteliste eine/r abspringt.

Für eine Videoüberwachung wirst Du nicht gezwungen aber es erleichtert die "Aufnahme" .

Beste Grüße

Grisu
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Re: Fahrverbot - Katastrophe
« Antwort #29 am: 24. Januar 2019, 19:49:32 »
Huhu, heute Nacht mach ich schlafentzug im Krankenhaus für das eeg morgen.
Das hirnwasser ist glasklar. Hier im Krankenhaus glauben sie nicht an ms. Nerven würden mit stromstössen gemessen. Eeg gab's heute auch noch mal. Ergebnisse gibt's noch nicht, mal sehen was der Tag morgen bringt.

Was ist Emu?

Ps:es geht nach Oberstdorf. Sonst bisher immer Kleinwalsertal