Autor Thema: Aggressionen  (Gelesen 6186 mal)

Katz67

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Aggressionen
« am: 21. Juli 2006, 13:13:45 »
Hallo,

ich hoffe, dass ich hier richtig gepostet habe, bin neu. Nun, dann fange ich mal an. Mein Vater ist 74 Jahre alt und hat vor über 40 Jahren einen schweren Verkehrsunfall gehabt. Von diesem Unfall hat er eine traumatische Epilepsie zurückbehalten. Das Problem, welches sich nun stellt ist, dass er total aggressiv geworden ist. Meine Mutter und ich beobachten das jetzt schon über einen längeren Zeitraum. Nachdem er vor ca. 4 Monaten den Neurologen gewechselt hat und seitdem 35 Tabletten pro Woche weniger nimmt, geht es ihm wohl körperlich besser, aber er ist ein totaler Wüterich geworden. Er flippt grundlos aus, beschimpft meine Mutter, mich und seine Enkelkinder auf eine wirklich absolut niveauloser Ebene. Leider habe ich die Namen der Medikamente nicht zur Hand die er nimmt, die kann ich aber noch nachschieben. Hat eventuell noch jemand Erfahrung mit Epilepsie und diese, für mich absolut unverständlichen, Aggressionsanfälle?

Vielen Dank schonmal
Katz67

hannah

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Re:Aggressionen
« Antwort #1 am: 21. Juli 2006, 13:52:05 »
hallo katz67,

möglich ist so ziemlich alles bei epilepsie und die medikamente haben extrem viele und genauso unterschiedliche nebenwirkungen, die sich wiederum bei fast jedem patienten anders auswirkungen.
es ist aber notwendig zu wissen, was dein vater vorher und jetzt eingenommen hat, sowie in welcher dosierung.
vielleicht begleitest du ihn zum nächsten besuch und besprichst das thema mit dem neurologen - wenn dein vater einverstanden ist. vielleicht leidet er ja auch unter seiner aggressivität - wie reagiert ihr, wenn ihr ihn darauf ansprecht?


-hannah-
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lingua

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Re:Aggressionen
« Antwort #2 am: 21. Juli 2006, 14:06:39 »
Hallo katz67!
Du hast ein Thema aufgeworfen, was nicht ganz neu ist-will es dir erklären. Das Alter spielt hierbei keine Rolle! Bei mir ist es auch zu einer Epi. gekommen, wo ich im bestem Alter(40)war und durch ein HirnTrauma,-die Ursache will ich jetzt nicht darstellen, aber bei deinem Vater ist dies zunächst der wichtigste Faktor, dass er durch die Epi., ziemlich eingeschrängt ist, also nicht mehr das machen kann, was er vorher machen konnte. Man geht förmlich durch die Epi., wie ich es schilderte, psychisch und nervlich zu Grunde! Dies ist der eine Aspekt-eine weitere Rolle spielen die vielen Antiepileptika auch dazu.-Ich kann dir sagen, dass ich ebenfalls duch bestimmte Wirkstoffe, aber auf die ich angewiesen bin, auch in letzter Zeit sehr aggresiv und reizbar geworden bin! Man muss dies dem Neurologen ebenfalls mitteilen.
Manchmal muss auch die Kombination verändert werden.
Leider kann ich es von hier aus nicht beurteilen, wenn ich nicht die gestellte "Syndromdiagnose" und die "Wirkstoffe" kenne, die er einnimmt?
Ich möchte dich auch darauf hinweisen, dass die Anzahl der tbl., nicht das Entscheidene ist! Ein Beispiel: wenn ich bei einem Medikament auf 1000 mg eingestellt bin, was dann 1tbl. ist und diese nicht zur Verfügung stehen, sondern nur 500 mg, muss man 2tbl. geben, um auf die 1000mg zu kommen! 35 tbl. pro Woche, scheint mir nicht sehr viel zu sein?
Ich muss am Tag eine Dosis von 7700mg einnehmen und dabei spielt eine tbl., kaum eine Rolle, aber bestimmte Wirkstoffe zB. Keppra führen zu diesen Nebenwirkungen der Aggresivität!
Außerhalb oder neben dem Forum sind Antiepileptika aufgeführt,
 schau dir Diese mal an-ob er Einige davon bekommt?
Aber wichtig ist die Dosis!
Ich erwarte deine AW!
Gruß-lingua

Katz67

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Re:Aggressionen
« Antwort #3 am: 21. Juli 2006, 14:28:14 »
Vielen Dank für Deine Auskunft. Ich weiß, dass mein Vater Kreppa eingenommen hat. Dies wurde aber abgesetzt. Im Augenblick bin ich noch auf der Arbeit, die genaue Dosierung und auch die Namen der Medikamente habe ich zuhause. Deswegen würde ich mich gerne heute abend noch einmal melden. Weißt Du, es ist einfach ein unerträglicher Zustand wie der uns beschimpft und ausflippt. Ich werde heute abend erst mal die Zusammensetzung raussuchen und poste das dann hier. Vielleicht kann man da ja wirklich was machen.

Gruß Katz67

lingua

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Re:Aggressionen
« Antwort #4 am: 21. Juli 2006, 15:08:01 »
Hallo katz67!
Musste doch etwas lachen, wenn ich auch wenig zu lachen habe,
denn für Jeden ist es schwer, dass zu verstehen!
Lachen deshalb, da meine Frau ebenso sagt-ist bald nicht mehr auszuhalten! Du musst noch etwas beachten. Durch den Unfall und der Epilepsie, kommt es zu "Verhaltensstöhrungen", die einerseits durch das "Levetiracetam"(Keppra) kommen können und andererseits sind es auch Stoffwechselstöhrungen im Gehirn! Es spielen eben viele Faktoren dabei eine Rolle!
Ich muss 4000 mg Keppra nehmen, da sich meine zu einer chronischen Epi. entwickelt hat!
Ursache bei mir war eine Darm-Op und dessen Folgen durch die Narkose. Ich habe deshalb mit meiner Epi.(50), auf PC und Foren eingestellt, um Fragen zu beantworten!
Ich selbst war Op-Pfleger und das war auch ein grosser Schock für mich!
Aber deinem Vater kannst du ausrichten-er steht nicht allein mit diesem Problem da und sage ihm, dass auch meine Frau die gleichen Probleme mit mir hat!
Möglicherweise versteht er dann die Zusammenhänge besser?
Wenn ich heute abend nicht im Forum bin, schaue ich mir das aber morgen an!
LG-lingua

Katz67

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Re:Aggressionen
« Antwort #5 am: 21. Juli 2006, 16:16:41 »
Ich kann mich nur noch mal für die Info bedanken und habe die Zusammenstellung der Medis von Papa hier mal aufgeschrieben. Scheinbar ist es so, dass der Knackpunkt dieses Kreppa ist. Ich hatte allerdings in Erinnerung, dass er das abgesetzt hatte - mein Fehler.

Carbium 600 ret morgens ½ und abends ½
Keppra 500 mg morgens 1 und abends 1
Atacand Plus 8/12,5 mg morgens 1      
Bezafibrat Hexal morgens 1

Ich werde auf jeden Fall das nächste Mal zu seinem Arzt mitgehen und das abklären.

Übrigens wurde die Frage gestellt, wie er reagiert, wenn man ihn darauf anspricht. Die Antwort: Er wird sehr ungehalten.

Liebe Grüße
Katz67


lingua

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Re:Aggressionen
« Antwort #6 am: 21. Juli 2006, 20:16:10 »
Hallo katz67!
Nun sind wir wohl allein mit diesem Problem auf weiter Flur, wie man so sagt.
Nein-es kann nicht das Keppra allein sein, was diese Verhaltensweisen zeigt?
500mg ist eigentlich eine geringe Dosis? Es kommt manchmal vor, dass sich bestimmte Wirkstoffe nicht "Vertragen"-gegeneinander "Kämpfen", was aber in diesem Fall sicher nicht sein kann? Die andere Medikation sind keine Antiepileptika-es sind mehr "beruhigende Mittel, die man bei "psychogenen Anfällen" auch bei Depressionen sicher einsetzt?
Bei dem Keppra kann ich jetzt nicht ganz folgen?
Sind es am Tag 1000 mg/aufgeteilt in 500 mg früh und abends?
Aber das Keppra ist ein sehr gutes Antiepileptika, natürlich gibt es Nebenwirkungen bei jedem Medikament ?
Er kann sich sicher mit der Folgeerscheinung durch den Unfall nicht mehr abfinden und das wird wohl immer so bleiben-leider?
Geht mir aber leider auch so-lebe nun schon 20 Jahre mit Epi.-hatte bis zu 250 Anfälle im Monat, natürlich mit vielen Verletzungen. Ich spreche auch nicht gern darüber-ist eben so?
Ich nehme neben vielen anderen Antiepileptika: 4000 mg Keppra, natürlich-wenn man es absetzt-nein ist auch nicht möglich-denn der Wirkstoff bleibt noch lange im Blut und bei dieser Dosis spürt man kaum Veränderungen!
Denke doch-es ist auch psychisch bedingt-deshalb auch die anderen Medika?
Kannst aber wieder schreiben
LG-lingua

Katz67

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Re:Aggressionen
« Antwort #7 am: 22. Juli 2006, 12:14:37 »
Hallo lingua,

also scheint das dann nicht wirklich mit den Medikamenten in Zusammenhang zu stehen - vielleicht ein wenig nur. Ich habe leider überhaupt gar keine Ahnung von dieser Krankheit außer, dass wir (mein Bruder und ich) von Kindesbeinen an immer wieder sensibilisiert wurden, dass Papa krank ist und er sich nicht aufregen darf. Langsam drängt sich der Verdacht auf, dass er diesen Umstand für sich nutzt, um seinen Willen durchzusetzen. Gestern hatte ich noch ein sehr langes Gespräch mit ihm und er war m. E. auch einsichtig, nur wie lange hält das an? Auf jeden Fall bin ich sehr dankbar, dass ich zumindest mal die Meinung eines Betroffenen habe. Trotzdem werde ich den nächsten Arztbesuch mit ihm auch mit wahrnehmen.

Gruß Katz67

hannah

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Re:Aggressionen
« Antwort #8 am: 22. Juli 2006, 14:15:35 »
Bezafibrat Hexal (Senkung der Blutfettwerte)
Atacand Plus (erhöhtem Blutdruck)

hallo katz67,

habe nachgesehen um welche medikamente es sich handelt, die dein vater noch bekommt.
er nimmt zwei AE's. das keppra in einer geringen dosis. ich nehme täglich 3000mg und bin nicht aggressiv, aber ich bin auch sehr kontrolliert und beherrscht. denn ich weiß, dass meine umwelt nichts dafür kann und so versuche ich meine wut anders los zu werden. vielleicht wäre das eine alternative für deinen vater - hat ein hobby? am besten wäre es einen sport für ihn zu finden. aufgrund der medikamente würde es ihm bestimmte gut tun, wenn sein stoffwechsel ordentlich in schwung gebracht wird. dann klappt es vielleicht mit dem blutdruck und er würde evtl. etwas abnehmen und hätte ein besseres körpergefühl.... vielleicht könnte er aquagym oder nordic walking mal probieren?
parallel ist möglich, dass er die psychische belastung durch die krankheit nicht mehr schafft und sich hilflos und ausgeliefert fühlt. das würde auch seine uneinsichtige art erklären.
darum dringend - nicht nur mit dem neuen neurologen sprechen, sondern vielleicht auch mit dem hausarzt - wenn er bei dem schnell länger in behandlung ist.
auf jeden fall ihn nicht unter druck setzen, sondern lieber mal feste drücken!

-hannah-
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Re:Aggressionen
« Antwort #9 am: 22. Juli 2006, 23:59:27 »
Hallo Katz,

es ist schon richtig, dass manche Formen von Epilepsie mit einer erhöhten Aggressivität einhergehen und auch manche Antiepileptika führen zu Stimmungsschwankungen und Reizbarkeit.

Denkbar ist aber natürlich auch, zumal du nun einen Zusammenhang mit den medikamenten eher ausschließt un der früher ja trotz der Epilepsie nicht so aggressiv war, dass es tatsächlich eine Alterserscheinung ist, denn auch das ist ja nicht selten, dass Menschen mit dem Älterwerden zu Aggressivität zu neigen beginnen.

Wenn der Zustand wirklich so unerträglich ist und er sich trotz Einsicht nicht oder nur sehr schwer beherrschen kann, dann würde ich den Neurologen einmal fragen, ob man ihm nicht mit einem Medikament helfen könnte, das Aggressionen mildert.
Ein SSRI zum Beispiel (=Serotonin-Wiederaufnahme-Hemmer) oder ein atypisches Neuroleptikum wie Risperdal.

Bei Risperdal z.B. ist es möglich (muss aber nicht sein), dass die Anfallsfrequenz erhöht wird, darum ist es die Frage, was höher ist, das Risiko oder der Nutzen.
Wenn aber seine und eure Lebensqualität durch die Aggressivität sehr leidet, würde ich einen Versuch in Erwägung ziehen.

Liebe Grüße
Cornelia
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Re:Aggressionen
« Antwort #10 am: 23. Juli 2006, 02:48:03 »
stimmt, cornelia, da habe ich nicht dran gedacht. das ist der kürzeste weg. ich kann mir aber vorstellen, dass ein SSRI nicht ausreichend wirkt. zu risperdal oder sonstigen neuroleptikas kann ich nichts sagen. ich würde amitriptylin (in geringer dosis als tropfen) vorschlagen. das ist ein sehr altes, aber wirksames AD. (geringe dosis, weil es auch zu erhöhter krampfbereitschaft kommen kann....)


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Re:Aggressionen
« Antwort #11 am: 23. Juli 2006, 10:04:54 »
Ja, sollche Wutausbrüche kenn ich leider sehr gut :-(
Die kommen aus reinem Impuls heraus. Man kann gar nix dafür!
Meine Dosis wurde kürzlich erhöht und seit dem flippe ich regelmäßig wegen Nichtigkeiten total aus. Schimpfe gleich und werde Mitmenschen gegenüber sehr verletzend. Und im Nachhinein denk ich mir:`Phu welcher Teufel hat mich da geritten!´
Meine Tochter sagt immer: ´Mami, Dein Antiepileptikum macht dir schlechte Laune!´Und genau so ist es. An manchen Tagen könnt ich echt am Stand durchdehen ohne das ich es will.

Meine Neuroligin meint dazu nur dass mal halt ein Opfer bringen muss. Epis und gute Laune, oder keine Epis dafür miese Laune.
Wenn man nicht betroffen ist kann man leicht reden :-(

Alles Gute,
LaLuna
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Re:Aggressionen
« Antwort #12 am: 23. Juli 2006, 11:23:39 »
Hallo zusammen,

mein Sohn hat Risperdal mehrere Jahre bekommen und es hat ihm gut geholfen. Seine Aggressivität war nicht weg, aber doch deutlich gemildert, so dass man damit leben konnte. Leider mussten wir es später aufgund von zu starken Nebenwirkungen (EPMS) absetzen, ebenso Zyprexa.
Diese bekommt aber nicht jeder, ich kenne viele Menschen, denen es dauerhaft gut hilft.
Es führt allerdings oft zu Gewichtszunahmen, was bei meinem Sohn erwünscht war, aber ja bei anderen häufig ein Problem ist.

Eventuell werden wir es bei meinem Sohn einmal mit Abilify probieren, mal sehen, das soll ein geringeres Risiko beinhalten, EPMS zu bewirken.


An SSRI wäre z. B. Zoloft eine Möglichkeit. Es hellt die Stimmung auf. Mein Sohn konnte es nicht nehmen, weil er auch Methylphenidat, also Ritalin und Concerta bekommt und der behandelnde Arzt ein Risiko darin sah, diese beiden Wirkstoffe zu kombinieren. Ohne Methylphenidat aber geht es bei ihm leider nicht ...

Liebe Grüße
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Re:Aggressionen
« Antwort #13 am: 23. Juli 2006, 14:08:05 »
ich habe verschiedene SSRI bekommen und bekomme sie noch. als erstes bekam ich zoloft und kaum zwei wochen später hatte ich einen sehr schweren gm, danach kam cipramil/citalopram, dann cipralex und jetzt sertralin.
aber eine wirkliche verbesserung meiner stimmung konnte ich bei keinem mittel feststellen. aber ich weiß auch nicht, wie es mir ohne ein mittel gehen würde....

darum hilft wahrscheinlich nur eines - austesten, was am besten verträglich ist und die beste wirkung zeigt.


-hannah-
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Re:Aggressionen
« Antwort #14 am: 23. Juli 2006, 15:37:35 »
Hallo Hannah,

ja, um das Testen wird man sicher kaum herum kommen. :)

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