Hallo Mutter-Ute,
erstmal ein liebes Willkommen hier im Forum.

Diese Medikamente können gerade wenn sie eindosiert werden unter Umständen auch eine zusätzliche Belastung sein, sowie das Gesamtbild weiterer Untersuchungen unter Umständen verzerren und ich denke, man sollte nicht gleich davon ausgehen das die Ärzte deinen Sohn im Regen stehen lassen möchten, hmm? Alles zu seiner Zeit.

Der Neurologe meint wir müssten erst die Ergebnisse der Untersuchung abwarten, bevor Medikamete gegeben werden könnten.
Das heißt ich hab die volle Verantwortung.
Das ist vermutlich nicht einfach für dich, aber die Grundidee einer vorherigen "genauen" Abklärung finde ich als Selbstbetroffene gar nicht schlecht.
Eben auch aus oben genannten Gründen. Und die volle Verantwortung trägt dahingehend sein Neurologe und nicht du.
Wenn ich mit Freunden drüber rede, erzählen einige was sie alles in dieser Situation tun würden und wie sie dem arzt beine machen würden
Das fördert in einem solchen Fall meiner Meinung nach doch alles nur unnötigen Stress, den ihr momentan nicht brauchen könnt. Wenn du und dein Sohn eurem Neurologen vertraut, dann würde ich mit IHM zusammenarbeiten, was auch beinhaltet, erstmal die Untersuchungsergebnisse abzuwarten, um dann in Ruhe, zusammen, eine verantwortungsvolle Entscheidung treffen zu können welche Therapie man wählt.
Wünsche euch alles Gute und das bald eine Lösung und Abhilfe folgen.

LG ragazzi